Anlegerbrief Dezember 2019

Börse aktuell: Ausklang am Jahreshoch

Sehr geehrter Anleger,

das Börsenjahr 2019 schließt auf Höchstständen. Prosit!
Lesen Sie außerdem, wie unser Finanzminister Aktienanleger schröpfen will, was bei der Baufinanzierung speziell noch wissenswert ist und warum Marilyn Monroe umtexten muss.

Börse aktuell: Ausklang am Jahreshoch

Ein erfreuliches Börsenjahr neigt sich dem Ende zu. DAX, DOW & Co. werden das Jahr wohl mit satten zweistelligen Renditen beenden. Daran wird sich auch nicht mehr allzuviel ändern, auch wenn diese Woche nochmals eine geballte Ladung an Ereignissen bereithält, die Schwankungen verursachen können: Die Briten werden zu den Wahlurnen gebeten und damit hoffentlich endgültig die Weichen für den wie auch immer gearteten BREXIT-Ausstieg stellen. Das Impeachment-Verfahren gegen US-Präsident Trump startet – sehr wahrscheinlich aber allenfalls ein Medienspektakel, das angesichts der Mehrheitsverhältnisse im Senat nur wenig Aussicht auf Erfolg hat. Viel wichtiger ist da schon, dass in der US-China-Handelspolitik zum 15.12. neue Strafzölle gegen China anstehen, es sei denn, Trump überlegt es sich nochmals anders, wenn kurzfristig doch noch zumindest der Phase-1-Handelsdeal zwischen USA und China über die Bühne geht. Dass auch noch die US-Notenbank und die EZB tagen, ist ebenfalls erwähnenswert, aber Zinsänderungen werden nicht erwartet.

Diese Woche ist also abwarten und Glühwein trinken angesagt. Die Aktienmärkte konsolidieren bereits seit Mitte November auf hohem Niveau. Gut 10% Plus im Oktober wollen ja erst mal verdaut werden. Die Marktteilnehmer wollen sich zum Jahresende hin nicht mehr zu weit aus dem Fenster lehnen. Spätestens nächste Woche werden die meisten professionellen Anleger ohnehin ihre Bücher schließen, denn nach dem 20.12. folgen nur noch zwei Börsentage. Aus Arbeitnehmersicht fallen die Feiertage in diesem Jahr perfekt. Genießen Sie also die stade Zeit, schöne Weihnachten und guten Rutsch ins Neue Jahr!

Steuern: Finanzminister bittet Aktien-Sparer zur Kasse

Steuern: Finanzminister bittet Aktien-Sparer zur Kasse

Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat nun einen Gesetzesentwurf zur neu einzuführenden Finanztransaktionssteuer angefertigt, an der er bereits seit Jahren herumbastelt. Er wird damit Anlegern den Aktienkauf vermiesen. Sie trifft aber nicht Spekulanten und Banken, sondern vor allem Privat-Anleger, die fürs Alter sparen.

Die Idee für diese Börsensteuer entstand infolge der weltweiten Finanzkrise vor rund zehn Jahren.
Das ursprüngliche Anliegen war, durch eine Steuer erstens die Banken an den finanziellen Belastungen der Finanzkrise zu beteiligen und zweitens riskante Spekulationen einzudämmen. Das gelinge nur, wenn die Börsensteuer möglichst flächendeckend in Europa eingeführt würde, so die damals gängige Meinung. Außerdem müssten vor allem riskante Geschäfte besteuert werden.
Von diesen Zielen ist kaum noch etwas übriggeblieben. Insgesamt haben sich auch nur zehn EU-Länder grundsätzlich darauf geeinigt, die offiziell „Finanztransaktionsteuer“ genannte Abgabe einzuführen - neben Deutschland sind das Belgien, Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien, Österreich, Portugal, Slowenien und die Slowakei. Insbesondere der Finanzplatz Luxemburg gehört nicht dazu. Das ermöglicht es großen institutionellen Investoren, die Steuer zu umgehen. Das gilt somit auch für Hochfrequenzhändler, die permanent Wertpapiere kaufen und verkaufen, um minimale Preisdifferenzen auszunutzen.

Außerdem sollen keine Derivate, sondern nur Aktien besteuert werden. Doch gerade Derivate wie Terminmarktgeschäfte gelten als risikoreich. Die Börsensteuer trifft damit nicht Spekulanten, sondern eher konservative Anleger. Diese sollen künftig beim Kauf und Verkauf von Aktien 0,2 Prozent des Transaktionsvolumens zusätzlich an den Fiskus abführen.
Die neue Steuer, die ab 2021 geplant ist, trifft insgesamt rund zehn Millionen Bürger. Das gesamte Aufkommen schätzt die Europäische Kommission auf circa 3,5 Mrd. EUR. Dem deutschen Staat dürfte danach die Börsensteuer 1,2 Mrd. EUR in die Kasse spülen. Zum Vergleich: Im laufenden Jahr werden Bund, Länder und Gemeinden zusammen voraussichtlich 794 Mrd. EUR Steuern kassieren. Angesichts dieser Zahlen stellt sich die Frage, wie das Bundesfinanzministerium zu der Einschätzung kommt, dass die Finanztransaktionssteuer spürbare Einnahmen generiere. Vielmehr nimmt die Bürokratie ein weiteres Mal zu, ohne dass beim Fiskus ein nennenswerter Betrag hängen bleibt.

An den EU-weiten Einnahmen aus der Börsensteuer werden auch Slowenien und die Slowakei beteiligt, wo es keine größeren börsennotierten Unternehmen gibt und somit keine entsprechenden Einnahmen zu erwarten sind. Diese Quersubventionierung unter anderem durch den deutschen Steuerzahler ist nötig, da sonst keine neun Länder zusammengekommen wären, um die "Scholz-Steuer" auf EU-Ebene zu installieren.

Für die deutschen Privat-Anleger hat die neue Börsensteuer spürbar negative Folgen. Nach Negativ-Zinsen bei Bundesanleihen und Null-Zinsen auf Sparbüchern und Bankkonten behindert künftig der Staat auch die Vermögensbildung durch den Erwerb von Aktien. So wird das eigentlich dringend notwendige Sparen für das Alter zusätzlich bestraft.
Die geplante Börsensteuer torpediert nicht nur Aktien-Sparpläne, sondern auch Riester-Sparer mit einem Fondssparplan. Sie werden sogar doppelt abkassiert. Denn die Börsensteuer würde einmal beim Kauf der Fondsanteile anfallen. Und der Fiskus würde ein zweites Mal die Hand aufhalten, wenn das Fondsmanagement die eingezahlten Sparraten investiert. Schließlich bittet Scholz auch Mitarbeiter zur Kasse, die sich mit Belegschaftsaktien an ihrem Unternehmen, bei dem sie arbeiten, beteiligen. Und die SPD will noch einen draufsetzen: Die Abgeltungssteuer soll abgeschafft werden, so dass Gewinne aus Aktientransaktionen dann der Einkommensteuer unterliegen. Der Fiskus würde dann nicht wie bisher pauschal 25%, sondern bis zu 45% der realisierten Gewinne einstreichen. Außerdem soll auch die Verlustverrechnung auf 10.000 EUR pro Jahr beschränkt werden.

Unsere Einschätzung:
Scholz und seine im sozialen Gerechtigkeitswahn wandelnde (oder eher taumelnde) Partei erweisen der Altersversorgung der Deutschen einen weiteren Bärendienst. Dass jedoch wenig Gegenwehr von anderen Parteien kommt, ist leider auch nicht verwunderlich: Wenn Politiker gefragt werden, wie sie ihr Geld anlegen, verweisen die meistens auf Sparbuch und Festgeld. Ob dies den Tatsachen entspricht, lässt sich nicht nachprüfen, aber Wertpapieranlage taucht praktisch nie als Antwort auf. Klar, wenn einen die Allgemeinheit mit üppigen Pensionen versorgt, kann man überschüssiges Geld ruhig zu Nullzinsen auf einem Sparbuch versauern lassen. Zahlen Politiker eigentlich Strafzinsen?
Das Gros der Bundesbürger ist nicht in der glücklichen Situation, sich über die eigene Altersvorsorge keine Sorgen machen zu müssen. Bei einem Nullzinsniveau, das seit Jahren anhält und sich auch wohl in den nächsten Jahren nicht wesentlich verändert, bleibt dem Normalbürger keine andere Wahl, als gewisse Anlagerisiken in Kauf zu nehmen, um überhaupt Rendite zu erzielen und den eigenen Bestand langfristig zu mehren. Dass das nun auch noch bestraft werden soll, konterkariert jede private Initiative zu sparen.
Trotz allem führt an einer langfristigen Aktien- bzw. Wertpapieranlage kein Weg vorbei. Wir bleiben daher der Aktienanlage und unserem Anlagekonzept STARKE MARKEN treu.

Immobilien: Baufinanzierung (Teil 3)

Immobilien: Spezialfragen zur Baufinanzierung

In den letzten beiden Anlegerbriefen ging es allgemein über den Immobilienerwerb, über die Zinssituation sowie über unterschiedliche Baufinanzierungsdarlehen. In diesem letzten Teil zur Baufinanzierung gehen wir noch auf einige Spezialthemen ein:

Wie kann ich Förderkredite einbeziehen?
Förderdarlehen von der KfW können sich lohnen. Der Klassiker ist das KfW-Eigentumsprogramm mit einem Volumen bis zu 50.000 EUR. Ansprechpartner ist die finanzierende Bank oder ein Finanzierungsvermittler. Denn die Darlehen werden von der durchleitenden Bank beantragt. Für manche Darlehen gibt es auch Tilgungszuschüsse.

Wie kann ich Baukindergeld einbringen?
Familien mit einem Kind und einem zu versteuernden Einkommen von 90.000 EUR haben Anspruch auf 1.200 EUR pro Jahr über 10 Jahre. Der gleiche Betrag wird für jedes weitere Kind gezahlt, und mit jedem weiteren Kind erhöht sich auch der Höchstbetrag des zu versteuernden Einkommens um weitere 15.000 Euro. Das Baukindergeld kann zum Beispiel für Sondertilgungen verwendet werden, um gerade bei größeren Familien früher das Ziel der Schuldenfreiheit zu erreichen.

Wie geht die Finanzierung bei einer Scheidung weiter?
Trennen sich Eheleute während der Rückzahlphase, kann das teuer werden. Hat nur ein Ehepartner den Vertrag unterzeichnet, muss theoretisch auch nur er oder sie den Kredit abbezahlen. Haben beide den Kreditvertrag unterzeichnet, sind auch beide zur Tilgung des Kredits verpflichtet. Im Zweifel kann sich der Kreditgeber sogar aussuchen, von wem er die Rückzahlung verlangt.
Können sich die künftigen Ex-Eheleute selbst nicht einigen, wer wohnen bleiben darf und wie die künftigen Zahlungsmodalitäten geregelt werden, bleibt oft nur noch ein Verkauf. Erfolgt der innerhalb der ersten zehn Jahre nach dem Darlehensvertrag, verlangt das finanzierende Institut eine Vorfälligkeitsentschädigung. Wie hoch diese ist, berechnet sich aus den noch ausstehenden Schulden und dem Schaden, der der Bank aus nicht eingenommenen Zinsen entsteht. Das kann schnell Zehntausende Euro kosten. Läuft der Kreditvertrag bereits länger als zehn Jahre, kann er mit sechs Monaten Frist gekündigt werden. Im günstigsten Fall spielt der Hausverkauf die noch ausstehenden Schulden bei der Bank ein - und das Paar kann das Darlehen bei der Bank ablösen.
Unverheiratete Paare sollten beim gemeinsamen Kauf einer Immobilie einen Partnerschaftsvertrag abschließen. Dort kann auch geregelt werden, wie im Trennungsfall verfahren wird.

Wie kann ein Einnahmenverlust, Krankheit oder gar der Todesfall abgesichert werden?
Die Absicherung der Finanzierung beginnt schon mit der Vertragsunterzeichnung. Idealerweise sollte der Darlehensvertrag erst unterzeichnet werden, wenn der Notartermin innerhalb der nächsten 14 Tage ansteht. Solange kann die Finanzierung noch widerrufen werden. Sollte während der Finanzierung ein Einkommen wegfallen, ist die einfachste Möglichkeit, die Tilgung zu reduzieren - vorausgesetzt, die liegt nicht schon am unteren Ende der Möglichkeiten. Ist keine Tilgungsanpassung möglich, hilft nur eine Verhandlung mit der Bank. Tilgungsfreie Phasen sind in der Regel zwar nicht vorgesehen. Einige Banken bieten bei entsprechenden Ereignissen aber ein Aussetzen der Raten an. In der Regel müssen aber zumindest die Zinsen fortgezahlt werden.
Um die Finanzierung für einen Todesfall abzusichern, hilft eine Restschuldversicherung oder eine Risikolebensversicherung. Stirbt etwa der Hauptverdiener eines Haushalts, kann die Versicherungssumme einer Risikolebensversicherung den Hinterbliebenen die Finanzierung gewährleisten. Eine Restschuldversicherung verspricht, auch bei Jobverlust oder Krankheit einzuspringen. Der Bundesverband Verbraucherzentrale mahnt jedoch zur Vorsicht bei diesen Produkten, die häufig mit dem Kreditvertrag abgeschlossen werden. Sie seien meist teuer und schränkten die Auszahlung im Kleingedruckten oft erheblich ein.

STARKE MARKEN: Aktienportrait „LVMH“

STARKE MARKEN: Aktienportrait „LVMH“

Marilyn Monroe´s Song „Diamonds Are a Girl´s Best Friend” muss wohl umgeschrieben werden, denn der Mehrheitseigentümer von LVMH, Bernard Jean Étienne Arnault, wurde soeben mit seinem Luxusgüter-Imperium zum drittreichsten Mann der Welt.

„LVMH“ steht für Louis Vuitton Moët Hennessy, ein Luxuswaren-Konzern, der im September 1987 durch die Fusion der Unternehmen Louis Vuitton und Moët Hennessy entstand, da ihre damaligen Vorstände eine feindliche Übernahme fürchteten. Der Name des Konzerns setzt sich aus den Traditionsmarken Louis Vuitton (Koffer- und Taschenhersteller seit 1854), Moët & Chandon (Champagnerhersteller seit 1743) und Hennessy (Cognacproduzent seit 1765) zusammen. Viele weitere bekannte Namen hat sich der Konzern im Laufe der Jahre einverleibt, zuletzt auch den US-Juwelier Tiffany.
LVMH ist in fünf Geschäftsbereiche unterteilt:

•    Wein/Champagner/Spirituosen (Moët & Chandon, Hennessy Cognac)
•    Mode und Lederwaren (Louis Vuitton, Berluti, Kenzo u.a.)
•    Parfum und Kosmetika (Christian Dior, BVLGARI Parfums, u.a.)
•    Uhren und Schmuck (De Beers, Tiffany, Dior Watches u.a.)
•    Einzelhandel (Duty Free Shoppers, Sephora u.a.)

Während die Luxusgüterhersteller lange Zeit alteingesessene Familienbetriebe waren, sind sie heutzutage meist Teil eines internationalen Luxusgüterkonzerns. Nach außen hin werden die Marken unabhängig dargestellt, aber intern werden Zulieferer und Lizenznehmer zur Kostenersparnis geteilt. Das umsatz- und gewinnträchtigste Feld ist das Lizenzgeschäft mit Düften und Kosmetika, Lederwaren, Brillengestellen, Uhren und Schmuck, da sich die eigentliche Mode nur wenige wohlhabende Kunden leisten können. Wichtige Wachstumsmärkte für Luxuswaren sind Russland, China, Indien, Japan und Korea.

Die Zentrale von LVMH ist in Paris und kann einen stolzen Umsatz von über 48 Mrd. Euro vorweisen, welcher in über 70 Ländern der Welt mit 137.000 Mitarbeitern erwirtschaftet wird. Der Börsenwert beträgt über 200 Mrd. EUR. Dabei ist LVMH höchst profitabel und betreibt ein sehr defensives Geschäft.
Das Kreditrating von LVMH ist mit A1 gut, geschuldet durch eine hohe Eigenkapitalquote von über 44%. Die Dividendenrendite beträgt durchschnittlich 2% p.a. - nicht gerade üppig, aber in den heutigen Zeiten von Negativzinsen durchaus interessant. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) mit über 26 ist hoch, aber aufgrund der Stabilität des Geschäftes von LVMH zu rechtfertigen. „Billig“ gab es die LVMH-Aktien ohnehin nie zu kaufen. Seit 1987 hat die Aktie inklusive Dividenden eine Kurssteigerung von über 7.000% hingelegt - langfristig einfach ein schönes Investment und damit ein 1a-Kandidat für unser Starke-Marken-Portfolio.

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