Anlegerbrief November 2019

Börse aktuell: Jahresendrallye bereits voll in Fahrt

Sehr geehrter Anleger,

man glaubt es kaum: wir sind schon mittendrin in der Jahresendrallye.
Lesen Sie außerdem, wie sehr aktive Fondsmanager dem Markt hinterherhinken und was es – Teil 2 – bei der Baufinanzierung zu wissen gilt.




Börse aktuell: Jahresendrallye bereits voll in Fahrt

„...vergessen Sie die negativen Prognosen aus der Wirtschaft – bleiben Sie investiert! Es wird sich lohnen.“, hieß es im letzten Anlegerbrief. Und in der Tat. Es hat sich gelohnt, die Schwarzseher zu ignorieren. Mit dem BREXIT war´s ja sowieso wieder nix und am Geplänkel in den internationalen Handelsgesprächen hat sich auch nicht viel geändert.

Dessen ungeachtet arbeiten sich die Aktienmärkte nun seit Ende August zielstrebig nach oben. Nach einem kleinen Rückfall im Oktober hat sich die Aufwärtsbewegung eher sogar noch beschleunigt. Hoffentlich haben Sie diesen Höhenflug in Ihrem Depot nicht verpasst. Wäre schade, denn leider bewegen sich die Märkte zu 2/3 der Zeit in Korrekturphasen. Wirklich Geld verdient wird hingegen nur innerhalb einer relativ kurzen Zeitspanne des Jahres. Wer da nicht dabei ist, kommt nicht vom Fleck.

Saisonal sind wir nun in den besten Wochen des Jahres. Normalerweise, denn das letzte Jahr war ein unangenehmer Ausreißer. Anders als üblich haben da die Aktienmärkte ausgerechnet im letzten Quartal eine Ausverkaufsrallye gestartet. Und als alle noch mit Auspacken der Weihnachtsgeschenke beschäftigt waren, hat der Markt am 27.12.18 sogar ein 2-Jahrestief erreicht. Börsengeschichte wiederholt sich normalerweise nicht zweimal hintereinander, aber der Schreck vom letzten Jahr sitzt bei vielen Anlegern tief.

Viel Geld wartet daher weiter an den Seitenlinien. Ungläubig mag der ein oder andere den Kopf schütteln, dass sich selbst der deutsche Aktienmarkt trotz der trüben Aussichten im Automobil- und Maschinenbau immer weiter nach oben schraubt. Aber genau diese Skepsis war und ist der Antreiber für neue Upside-Sprünge.
Die Börsianer essen mal wieder nicht so heiß, wie manches Nachrichtenhäppchen gekocht scheint. Im Nachhinein muss man konstatieren: Zum Ende des Sommers lag der DAX 2000 Punkte tiefer als heute - das Buffet war also toll angerichtet, aber keiner wollte es sehen. Mittlerweile ist die Tafel schon ziemlich geplündert, die besten Stücke sind weg, vielleicht noch ein paar Leckerbissen übrig. Aber Nachzügler können noch auf Nachtisch hoffen. Bis Jahresende sollte nicht mehr allzu viel anbrennen.

Investmentfonds: Trauerspiel aktives Management

Investmentfonds: Trauerspiel aktives Management

Affen gehören neben Bulle und Bär zu den Wappentieren an der Börse. Während der Bulle für steigende und der Bär für fallende Kurse stehen, symbolisieren Affen das Unvermögen der Menschen an den Finanzmärkten. Primaten, die mit einem Dartpfeil auf den Kursteil einer Zeitung werfen, würden mit dieser Auswahl beinahe jeden Fondsmanager schlagen, der von Berufs wegen Märkte analysiert und Firmen auf den Prüfstand stellt.
Eine aktuelle Analyse des Indexanbieters S&P Dow Jones gibt dem Symbolbild vom Affen neues Gewicht. Danach sind Aktienfondsmanager sogar noch schlechter als ihr Ruf. Kaum ein Profi schafft es noch, den Markt zu schlagen, also einen Mehrwert für ihre Fondskunden zu erwirtschaften. Sparer fahren mit einer anderen Strategie deutlich besser.

Offensichtlich haben die Experten mit den zunehmend politischen und von Notenbanken getriebenen Börsen neue Probleme, entziehen sich doch solche Märkte jeglicher rationalen Analyse. Gleich 83% der aktiv verwalteten deutschen Aktienfonds blieben hinter dem S&P Germany, einer Art DAX, zurück. Damit hat sich die Quote noch mal deutlich verschlechtert. Ein Jahr vorher hatten auf Zwölf-Monatssicht lediglich 60% der aktiven Fonds schlechter als der Index abgeschnitten.
Noch desaströser fällt die Performance für das Anlageuniversum Europa aus. 90% der Manager, die das Geld ihrer Kunden zwischen Lissabon und Nikosia anlegen, blieben hinter dem breiten Markt zurück. Bei den starken Kursverlusten an den Aktienmärkten Ende 2018 verzeichneten viele aktive Fonds in Europa eine breite Underperformance. Dies widersprach der gängigen Annahme, dass aktive Manager in volatilen Märkten in der Regel einen Vorteil haben. Auch im darauf folgenden Kursaufschwung bewiesen die Profis kein glückliches Händchen: Obwohl die Märkte im ersten Halbjahr 2019 wieder anzogen, konnten aktive Manager die Verluste meist nicht wieder ausgleichen.

Tatsächlich hat die V-förmige Kursentwicklung an den Märkten viele Experten auf dem falschen Fuß erwischt. Anfang Oktober 2018 kamen die Börsen plötzlich ins Rutschen. Der europäische Aktienindex S&P Europe 350 brach bis Jahresende um fast 14% ein. Danach ging es ebenso rasant wieder nach oben. Bereits Mitte März war das Minus wieder ausgewetzt.
Für die menschliche Psyche sind solche Bewegungen tückisch. Auch Fondsmanager sind keine Maschinen, die emotionslos Aktien kaufen und verkaufen. Vielmehr lassen sie sich – wie normale Privatanleger auch – oft von Angst und Gier treiben. Auf Jahressicht liegen die Lenker von Deutschlandfonds im Schnitt mit etwa 4% hinter der DAX-Benchmark. Noch verheerender fällt die Underperformance der Europa-Fonds aus. Die Rendite der Gruppe lag Mitte 2019 immer noch im Minus, während der Vergleichsindex S&P Europe 350 um satte 5% stieg. Im Schnitt blieben die Profis über sechs Prozentpunkte hinter der Messlatte zurück.
Auf Sicht von zehn Jahren laufen 85% der aktiv gemanagten Deutschlandfonds schlechter als der Markt. Bei den US-Produkten liegt die Versagerrate bei 98%. Am brutalsten scheitern jene Profis, die das Vermögen der Kunden in globale Aktien packen. Auf Sicht von zehn Jahren hinkten fast 99% dem Markt hinterher.

Der Indexanbieter S&P Dow Jones führt die Untersuchung seit 2002 durch. Und die Ergebnisse haben die Debatte um den Sinn und Unsinn von Fondsmanagern befeuert. Der Aufstieg von Indexfonds (ETFs), die ohne einen menschlichen Lenker schlicht ein Marktbarometer abbilden, und nicht versuchen, durch Kauf und Verkauf bestimmter Titel die Messlatte zu schlagen, ist auch maßgeblich mit auf die Statistiken von S&P Dow Jones zurückzuführen. Denn die Zahlen zeigen wieder und wieder, dass die Geldverwalter weder auf globaler Basis noch mit eingegrenzten Länder- oder Regionen-Universen punkten können, sprich die relevanten Messlatten schlagen.

Immerhin fällt die langfristige Underperformance nicht so brutal wie seit 2018 aus. Im Schnitt liegen die Profis zwischen 1% und 4% pro Jahr hinter den Indizes. Das lässt sich zum einen aus den Kosten erklären. Die aktiven Fonds nehmen jährliche Verwaltungsvergütungen von bis zu 2% für das Management und den Vertrieb der Produkte. Diese Gebühren muss ein Manager erst mal wieder reinholen.

Vielen Profis fehlt der Mut dazu, durch gewagte Wetten den Kostennachteil herauszuholen. Sie bilden mehr oder weniger den Index ab. Damit sind die Kosten automatisch die Underperformance. Allerdings ist eine solche Strategie durchaus rational. Wer große Abweichungen von der Messlatte in seinem Fonds aufbaut und dabei danebenliegt, kann schnell seine Karriere ruinieren. Dagegen wird niemand bestraft, wenn er in etwa den Index abbildet und dabei wegen der Gebühren eine leichte Underperformance in Kauf nimmt.

Unser Rat:
Für Vermögensaufbau fahren Privatanleger am besten, wenn sie für ihr Basisinvestment auf Indexfonds (ETFs) setzen.  Genau so machen wir das auch in unserem Anlagekonzept SOKRATES (MOAR). Damit ist man in den Rennlisten zwar nicht unbedingt ganz vorne, allerdings läuft man auch nicht Gefahr, schlechter als der Markt abzuschneiden. Denn das Risiko, einen solchen Underperformer zu kaufen, ist groß.

Immobilien: Baufinanzierung (Teil 2)

Immobilien: Baudarlehen

Im letzten Anlegerbrief ging es allgemein über den Immobilienerwerb und die Zinssituation. Diesmal betrachten wir uns die unterschiedlichen Baufinanzierungsformen näher:

Welche Darlehensformen gibt es?
Verbreitet sind heute vor allem das Annuitätendarlehen, Volltilgerdarlehen und Bausparsofortdarlehen. Annuitätendarlehen sind der Klassiker und nehmen mit 70% den größten Marktanteil ein. Die Monatsrate von Annuitätendarlehen bleibt stets gleich. Sie setzt sich aus einem Zins- und einem Tilgungsteil zusammen. Weil bei dieser Finanzierung Schulden abgezahlt werden, sinkt der Zinsanteil stetig, der Tilgungsanteil steigt. Angesichts der hohen Finanzierungsbeträge - im Durchschnitt ca. 250.000 Euro - verbleibt nach Ablauf der Zinsbindung meist eine Restschuld, für die es eine Anschlussfinanzierung zu finden gilt.

Was ist ein Volltilgerdarlehen?
Es ist eine besondere Form des Annuitätendarlehens. Die Rate setzt sich ebenfalls aus Zins- und Tilgungsteil zusammen - nur mit dem Unterschied, dass es von vornherein das Ziel ist, die Immobilie komplett abzubezahlen. Das klingt gut, hat in der Praxis aber erhebliche Nachteile: Ein Volltilgerdarlehen ist gegenüber klassischen Annuitätendarlehen unflexibler. Die meisten Anbieter schließen Anpassungen der Tilgungsrate und Tilgungspausen aus. Ebenso sind Sondertilgungen ausgeschlossen. Außerdem: Soll ein Haus innerhalb von 15 Jahren abgezahlt sein, liegt die jährliche Tilgungsrate bei immerhin knapp 6%. Auch wenn die Sollzinsen mittlerweile unter 2% p.a. liegen, schlägt die monatliche Rate bei einem Darlehen von 300.000 Euro schnell mal mit rund 2.000 Euro zu Buche. Für die meisten kommen Volltilgerdarlehen daher erst zum Abbau der Restschulden in Betracht.

Was ist ein Bausparsofortdarlehen?
Ähnlich dem Volltilgerdarlehen steht auch hier von Anfang an fest, wie Sie Ihre kompletten Schulden abbezahlen. Dennoch sind die Darlehensformen grundverschieden. Bei einem Bausparsofortdarlehen leihen Sie sich von der Bank das benötigte Darlehen für die Finanzierung und schließen zugleich einen Bausparvertrag ab. Die Monatsraten sind über die komplette Laufzeit konstant. Die Finanzierung teilt sich in zwei Phasen: Während der ersten Phase, in der Regel zehn oder 15 Jahre, zahlen Sie zunächst keine Schulden ab. Ein Teil der Rate fließt in Zinsen, der andere wird zum Ansparen der Bausparsumme genutzt. Ist der Bausparvertrag zuteilungsreif, wird Ihnen die gesamte Bausparsumme aus dem Sparguthaben und dem übrigen Darlehen ausgezahlt. Mit diesem Geld lösen Sie das Vorausdarlehen ab. In der nun beginnenden zweiten Phase des Darlehens begleichen Sie Ihre Schulden gegenüber der Bausparkasse.
Der Knackpunkt liegt im Zinsrisiko. Zwar garantieren einige Bausparkassen - wenn sie selbst auch das Vorausdarlehen vergeben - den Zinssatz für das Darlehen bei Vertragszuteilung. Wenn diese Kombidarlehen über Banken vergeben werden, besteht aber oft ein Finanzierungsrisiko zwischen dem Ende der Zinsbindung und der Vertragszuteilung des Bausparvertrags. Noch dazu dürfen die Bausparkassen den Termin für die Vertragszuteilung, also die Auszahlung des Bauspardarlehens, nicht garantieren. Verzögert sich die Auszahlung, benötigen Hauskäufer eine Zwischenfinanzierung, und die kann teuer werden.

Wie viel Sondertilgung sollte möglich sein?
Bei Annuitätendarlehen sind jährliche Sondertilgungen bis zu 5% der Kreditsumme mittlerweile üblich. Zusätzlich höhere Sondertilgungen kann Aufschlag kosten. Die Mehrkosten lohnen sich selten: Wer 5% Sondertilgung vereinbart, kann bei einem Darlehen von 300.000 Euro jährlich 15.000 Euro sondertilgen. Wer sich regelmäßig höhere Beträge leisten kann, sollte lieber monatlich höhere Tilgungsraten vereinbaren. Bei Volltilgerdarlehen sind keine Sondertilgungen möglich. Bei Bausparsofortdarlehen sind sie in der ersten Finanzierungsphase ebenfalls ausgeschlossen. In der zweiten Phase, wenn das Bauspardarlehen ausgezahlt wurde, kann das Darlehen jederzeit komplett und kostenlos abbezahlt werden. Wer also eine Erbschaft oder einen Lottogewinn bekommt, kann seine Schulden auf einen Schlag loswerden und Zinsen sparen. Ähnliches gilt für alle klassischen Darlehen, die ihren Zins für 15 Jahre oder länger festgeschrieben haben: Laut §489 BGB hat ein Darlehensnehmer nach 10 Jahren ein Kündigungsrecht, mit sechsmonatiger Kündigungsfrist. Möglich ist dann ebenfalls, das komplette Darlehen abzubezahlen.

Kann ich die Tilgungsraten anpassen?
Tilgungswechsel sind in Annuitätendarlehen möglich. Diese Option lassen sich die Finanzierer meist über eine kleine Gebühr bezahlen. Dennoch gilt es, hier aufzupassen: Einige Anbieter fordern statt einer Pauschale einen Zinsaufschlag, der schnell deutlich teurer werden kann.


Im nächsten Anlegerbrief gibt es noch einen dritten Teil zum Thema Baufinanzierung mit ein paar Zusatztipps.

STARKE MARKEN: Aktienportrait „Cisco Systems“

STARKE MARKEN: Aktienportrait „Cisco Systems“

Cisco Systems, Inc. ist ein US-amerikanisches Unternehmen aus der Telekommunikationsbranche. Bekannt ist es vor allem für seine Router und Switches, die als wesentlicher Bestandteil der Internet-Infrastruktur genutzt werden.
Cisco wurde Ende 1984 von einer Gruppe Wissenschaftler (vorrangig Leonard Bosack und Sandy Lerner) der Stanford University bei San Francisco gegründet. Ziel war es, die Vernetzung von Computern zu vereinfachen und effektiver zu nutzen. 1986 brachte Cisco seinen ersten Multiprotokoll-Router auf den Markt – eine Mischung aus Hardware und intelligenter Software, die sich bald als Standard für Networking-Plattformen auf dem Markt etablierte. Damit war Cisco nicht nur ein Internetpionierunternehmen, sondern ein Unternehmen, das die schnelle Nutzung des Internets erst möglich machte.

Cisco hat 74.600 Mitarbeiter und setzt ca. 49 Mrd.USD weltweit um. Der Gewinn liegt bei aktuell über 11 Mrd.USD. Mit einem ROIC (Return on Invested Capital) von über 500% und einem günstigen KGV von 18 weist Cisco hervorragende Bewertungskriterien für ein langfristiges Investment auf. Die Dividendenrendite liegt bei über 2,5% und durch ein sehr gutes Kreditrating von AA sollte die quartalweise Ausschüttung von 0,35 USD auch langfristig gesichert sein. Zudem kommt noch die hohe Eigenkapitalquote von Cisco von über 50% dazu. Langfristige Schulden des Unternehmens können dadurch in kürzester Zeit zurückgezahlt werden. Dies ist vor allem für konjunkturell schlechte Zeiten enorm wichtig. Insofern ist die Aktie immer ein heißer Kandidat auf unserer Shortlist für unser Einzelaktien-Konzept STARKE MARKEN.

Schon im laufenden Jahr rechnet Cisco-Chef Chuck Robbins mit einem Jahresumsatz von fast 53 Mrd.USD, der Nettogewinn könnte auf über 12 Mrd.USD anziehen. Im Durchschnitt konnte man mit der Aktie gut 11% pro Jahr verdienen. Durch den aktuellen Handelskrieg zwischen USA und China ist der Wert etwas unter Druck gekommen und kann zur Zeit mit einem gewissen Abschlag an der Börse erworben werden. Für einen langfristigen Investor (10 Jahre und länger) bietet dies aktuell eine schöne Chance.

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