Anlegerbrief April 2019

Börse aktuell: Aktienmärkte steigen auf Jahreshochs

Sehr geehrter Anleger,

es geht aufwärts an den Märkten! Das erste Quartal lieferte positive Zuwachsraten. So kann´s weiter gehen!
Lesen Sie außerdem über ein kleines Comeback der Edelmetalle und welche Grundregeln bei der Aktienanlage zu beachten sind.

Börse aktuell: Aktienmärkte steigen auf Jahreshochs

Das erste Quartal an den Börsen lief weltweit hervorragend. BREXIT und den sonstigen Widrigkeiten auf der internationalen Bühne zum Trotz, ziehen die Aktienmärkte an. Die US-Indizes Dow Jones, NASDAQ und S&P haben bereits wieder ihre Allzeit-Hochs im Visier; der deutsche Aktienmarkt hinkt hinterher, startet aber auch gerade durch. Es fehlt nicht viel und die Verluste des vierten Quartals 2018 sind komplett ausgebügelt. Die Kursgewinne in den ersten drei Monaten sind bei den meisten Indizes satt zweistellig.

Doch wie kann das sein, dass der Markt steigt, obwohl so vieles vermeintlich dagegen spricht? Es liegt wohl tatsächlich an dem allgemeinen Pessimismus der Marktteilnehmer, dass die Aktien an einer Wand voll Sorgen nach oben klettern. Zu viele Anleger sind skeptisch, halten ihr Geld zurück und sind nicht investiert. Sie warten auf tiefere Einstiegskurse, die ein besseres Wohlgefühl mit sich bringen sollen. Hauptgrund für den Einbruch an den Aktienmärkten im vierten Quartal des vergangenen Jahres war die Besorgnis, die USA würde in eine Rezession fallen. Das wirkt nach, obwohl sich der US-Arbeitsmarkt robust zeigt und die Stimmung unter den US-Verbrauchern weiterhin positiv ist.
Andere Anleger warten nicht nur ab, sondern setzen aktiv auf fallende Kurse, weil sie mit einer Rückkehr des Bärenmarktes rechnen. Rein formal nach Chartlehre sind wir tatsächlich noch nicht komplett über den Berg. Dazu passt, dass die Wirtschaft weniger stark wachsen wird als letztes Jahr - und das nicht nur in den USA, sondern gerade auch in Europa und Deutschland. Ökonomen haben ihre Konjunkturprognosen in den vergangenen Wochen deutlich gesenkt, und die Analysten der Banken nehmen die Gewinnschätzungen für Unternehmen schon seit Monaten deutlich zurück. Für die Unternehmen im DAX sind die Schätzungen zum Teil sogar negativ, das heißt, dass die Konzerne weniger verdienen dürften als im vergangenen Jahr. Das passt zunächst nicht zu weiter steigenden Aktienmärkten. Doch wenn die Kurse trotzdem ansteigen, müssen die Short-Seller (Anleger, die auf fallende Kurse setzen) ihre Positionen schließen und fördern damit zusätzlich das Aufwärtsmomentum. Anleger, die an den Seitenlinien stehen, werden auf einmal nervös, die Kursrallye zu verpassen, und springen schließlich doch noch auf. Weitere Kursschübe sind die Folge. Aktuell sind wir genau in einer solchen Panik-Phase „Hilfe! Der Markt rennt mir weg!“.

Haupttreiber der Kursentwicklung waren bislang auch weniger die Perspektiven der Unternehmen, sondern - wieder einmal - die Notenbanken. In den Vereinigten Staaten haben die Währungshüter Zinserhöhungen in diesem Jahr implizit ausgeschlossen, die Europäische Zentralbank hat das sogar explizit klargemacht. Stattdessen spekulieren viele Investoren jetzt sogar schon auf Zinssenkungen.
Insofern kann und muss man weiter optimistisch für dieses Aktienjahr sein. Nach oben ist noch viel Luft. Je skeptischer die Stimmung bleibt, desto wahrscheinlicher können die Kurse weiter steigen. Wie heißt es doch so schön: Jeder Aufwärtstrend stirbt in der Euphorie! Davon sind wir definitiv noch weit entfernt.

Edelmetalle: Kleines Revival

Edelmetalle: Kleines Revival

Der Goldpreis pendelte in den letzten drei Jahren in einer breiten Bandbreite zwischen 1100 und 1400 USD. Zeitweise größere Kursverluste – im letzten Jahr beispielweise 200 USD Verlust in vier Monaten - konnte aus Euro-Sicht nur die Aufwertung des US-Dollars abfedern. Ansonsten ist die Entwicklung des Goldpreises in den zurückliegenden Jahren enttäuschend und ein Nullsummenspiel. Die internationalen Krisenherde, die angespannten Handelsbeziehungen zwischen USA und dem Rest der Welt und selbst die Aufstockung der Goldreserven durch die Zentralbanken konnten Gold keinen nennenswerten Auftrieb geben.
Im Jahr 2018 haben Zentralbanken weltweit 650 Tonnen zugekauft – eine Steigerung von 74% gegenüber 2017 und das zweitgrößte Volumen, das jemals innerhalb eines Kalenderjahres erworben wurde. Schätzungen zufolge verfügen die Zentralbanken nun insgesamt über 34.000 Tonnen an Goldreserven, vor allem als „ultimativ sicherer Hafen“ im Falle geopolitischer Spannungen und zur Absicherung der eigenen nationalen Währung.

Weshalb sich der Goldpreis trotzdem schwertat, liegt in der Geldpolitik der großen Zentralbanken, die die Goldpreisentwicklung meist stärker beeinflusst als die Aufstockung der Goldreserven. Außerdem besteht ein besonderer Zusammenhang zwischen Gold und dem US-Dollar. Dadurch kommt der US-Notenbank FED eine maßgebliche Bedeutung zu, da der Preis von Gold und anderen Rohstoffen in US-Dollar festgestellt wird. Steigt der Dollar gegenüber anderen globalen Währungen, wird Gold in Nicht-US-Dollar-Währungen teurer, was die Nachfrage naturgemäß begrenzt.
Zudem stellt Gold eine „renditelose Währung“ dar ohne laufenden Ertrag (Zinsen, Dividenden). Das bedeutet, dass durch das Halten von Goldbeständen in Zeiten steigender Zinsen Opportunitätskosten entstehen. Im Jahr 2018 hat die FED den Leitzins zunächst viermal angehoben und ihre Geldpolitik gestrafft. Am Jahresende schlug die FED angesichts einer sich abschwächenden Weltwirtschaft aber plötzlich einen vorsichtigeren Kurs zur «geldpolitischen Normalisierung» ein. Korrigierte Erwartungen hinsichtlich der Realzinsen und der Entwicklung des US-Dollars haben daher im aktuellen Jahr eine kleine Goldpreisrally ausgelöst.

Immerhin macht die Feinunze seit letztem November einen neuen Anlauf an die obere Begrenzungslinie ihres Seitwärtstrends. Während die Aktienmärkte im Dezember erst nochmal so richtig abtauchten, stieg Gold schon im Gegenzug unbeirrt an. Hier konnte das Edelmetall endlich mal wieder seinen Charakter einer unkorrelierten Anlageklasse, die nicht 1:1 dem allgemeinen Markttrend folgt, ausspielen. Ob aus diesem kleinen Revival mehr wird, muss man noch abwarten, denn erst wenn Gold seinen Deckel aus der Seitwärtsrange wegsprengt, besteht mehr Kurspotential nach Norden; bis dahin bleibt es wohl ein Seitwärtsgeplänkel.

Beim kleinen Edelmetall-Bruder Silber sieht es noch trauriger aus: Seit 2016 geht der mittelfristige Trend nach unten. Silber notiert immer noch fast 70% unter den Höchstständen in 2011 – beim Gold sind es nur etwas über 30%. Seit dem neuen Zwischentief im November sendet zwar auch die Silber-Feinunze den Hoffnungsschimmer einer Bodenbildung im Kurs, allerdings scheint das Pflänzchen jüngst schon wieder zu verkümmern. Anleger sollten beachten, dass der Silber-Markt eher eng ist und somit zu sprunghaften (volatilen) Bewegungen neigt. Eine Buy-and-Hold-Position im Depot als Pendant zu Gold verursacht hier längerfristig mehr Stress. Der Vorteil, dass Silber im Gegensatz zu Gold auch einen industriellen Nutzen hat, kann in konjunkturellen Abschwüngen zum Nachteil werden, wenn dann auch noch die Nachfrage zurückgeht. Als langfristiger Depotbaustein ist Silber in der Vermögensverwaltung daher kein Thema.

Unser Rat:
Gold zählt zu den strategischen Depotbausteinen in unserem ETF-Anlagekonzept SOKRATES(MOAR). Das Edelmetall hat sich z.B. in der Finanzkrise bewährt und geholfen, Verluste zu begrenzen. Wie bei jeder Versicherung weiß man nie, wann man sie tatsächlich braucht. Eine kleine Gold-Position als Diversifizierungsbaustein im Depot schadet aber nicht und macht angesichts der immer noch niedrigen Opportunitätskosten auf der Zinsseite wenig kaputt.

Grundwissen Wertpapieranlage: Erfolgreich auf dem Börsenparkett (Teil I)

Grundwissen Wertpapieranlage: Erfolgreich auf dem Börsenparkett

Zwei große Aktiencrashs binnen zehn Jahren haben das Vertrauen der Deutschen in die Aktie grundlegend erschüttert: Nicht mal jeder sechste hält Aktien. Dabei hat der DAX seit Gründung 1988 jeden Kurssturz aufgeholt und ist anschließend weiter gestiegen. Wer sein Geld vor gut 30 Jahren in den Leitindex investierte, hat es mittlerweile immerhin verzwölffacht.
Was einfach klingt, ist in der Praxis deutlich schwieriger. Krisen, Konflikte, Kurseinbrüche machen es nicht nur Anfängern schwer, stets die Nerven zu behalten und die eigene Strategie konsequent weiterzuverfolgen. Die meisten meiden den Stress – und legen ihr Geld auf Tages- oder Festgeldkonten an. Doch wer sein Vermögen in Barbeständen bunkert, sichert sich angesichts niedrigster Zinsen nur eins: den schleichenden Wertverlust durch die Inflation. Um diesem Schicksal zu entgehen und auch in turbulenten Börsenzeiten einen kühlen Kopf zu bewahren, haben wir ein paar wichtige Grundsätze der Aktienanlage zusammengefasst – Regeln, die Neulinge beachten und erfahrene Anleger sich in Erinnerung rufen sollten, um kostspielige Fehler zu vermeiden.

REGEL 1: REALISTISCHE ZIELE SETZEN
Auch wenn der gern bemühte Vergleich anderes besagt: Börsen sind kein Kasino. Zum Glückspiel werden Aktien, wenn Anleger die Erwartungen haben, in kurzer Zeit Gewinne von 100% und mehr zu erzielen. Das gelingt nur in Ausnahmefällen und ist stets mit hohen Risiken verbunden. Realistischer ist es, sich in seinen Erwartungen am langfristigen Durchschnitt etwa des DAX zu orientieren. In seiner 25-jährigen Geschichte erzielte der deutsche Leitindex im Schnitt pro Jahr eine Rendite von gut 8%. Rund zwei Drittel gehen auf Kursgewinne zurück, während ein Drittel auf Dividendenzahlungen entfällt. Den langfristigen Beitrag von Dividenden sollte man daher nicht unterschätzen.
Im Vergleich zu anderen Anlageklassen, wie Anleihen oder Festgeld, haben Anleger mit Aktien langfristig am besten verdient. Für die bessere Rendite müssen jedoch auch höhere Risiken in Kauf genommen werden. Wie groß diese sein können, zeigte sich zuletzt 2008, als der DAX in einem Jahr rund 40% an Wert einbüßte. Schwächephasen dieser Art müssen Anleger aussitzen können. Nur dann können spätere Kursgewinne zwischenzeitliche Verluste wieder ausgleichen. Aktien sollten daher nur mit Geld erworben werden, das möglichst fünf Jahre und länger nicht benötigt wird.

REGEL 2: DIE EIGENE SCHMERZGRENZE KENNEN
Verluste schmerzen dreifach, sagt die sogenannte Behavioral Finance, die Verhaltensökonomik, die sich mit den Ursachen irrationalen Verhaltens des Menschen befasst. Demnach peinigt der verlustreiche Verkauf einer Aktie dreimal mehr, als ein erzielter Kursgewinn Freude bereitet.
Rücksetzer gehören an der Börse aber dazu. Deshalb sollten Anleger ihren maximal ertragbaren Verlust im Vorfeld fest definieren, bevor sie in den Markt einsteigen. Wer seine Schmerzgrenze kennt, vermeidet später Fehlentscheidungen. So lassen sich auch mal Schwächephasen durchstehen. Da Aktien stärker schwanken als etwa Anleihen und größeren Einfluss auf Gewinn und Verlust eines Wertpapierportfolios haben können, sollten sich Einsteiger vorsichtig herantasten, z.B. mit international aufgestellten Standardwerten („Blue Chips“). Gut 30% Aktienquote sollten es zum Start schon sein. Die Quote kann dann – je nach persönlicher Situation – sukzessive weiter gesteigert werden. Als Orientierung für eine adäquate Aktienquote kann die Regel „100 minus Lebensalter“ gelten – ist aber natürlich nicht für jeden zwingend.

REGEL 3: GEFÜHLE ZÄHMEN
Anleger lassen sich weit öfter von ihren Gefühlen leiten, als es für die Wertentwicklung des eigenen Depots gut ist. Einer der häufigsten Anfängerfehler, den allerdings auch erfahrene Profis begehen: Gewinne werden zu früh mitgenommen, Verluste hingegen nicht begrenzt. Anleger halten trotz fallendem Kurs oft eine Ewigkeit an einer Aktie fest, weil es ihnen schwerfällt, sich einzugestehen, dass sie danebengelegen haben. Steigt jedoch der Kurs, sind sie übermäßig stolz auf ihren Investmenterfolg und verkaufen zu früh. Weiteres Kurspotenzial wird verschenkt. Um aus der Emotionsfalle herauszukommen, helfen Stoppkurse. Diese lösen einen automatischen Aktienverkauf aus, sobald eine vorher bestimmte Kursschwelle unterschritten wird. Das begrenzt die Verluste. Um Gewinne laufen zu lassen, ohne um die Verkaufserlöse bangen zu müssen, sollten Investoren den Stoppkurs bei steigenden Kursen nachziehen. Das sichert Gewinne ab.


Weitere Regeln erfahren Sie in unserem nächsten Anlegerbrief.
Eines aber schon vorweg: An die Aktienanlage sollte man nicht blindlings einfach drauf los, sondern mit einem Plan rangehen. Wer sich das allein nicht zutraut, kann zum Beispiel eine Vermögensverwaltung nutzen. Der Vorteil liegt auch darin, einen Gesprächs- und Sparringspartner zu haben, um Krisenzeiten an den Börsen besser durchstehen zu können.
Bei Dr. Lux & Präuner bieten wir mit dem Einzelaktien-Konzept STARKE MARKEN eine aktiv gemanagte Aktienanlage in bekannte, internationale Markenunternehmen mit hohen Dividendenausschüttungen. Der Einstieg ist in der klassischen Vermögensverwaltung mit persönlicher Betreuung ab 100TEUR, in der Online-Vermögensverwaltung bereits ab 30TEUR möglich.

STARKE MARKEN: Aktienportrait „Colgate-Palmolive“

STARKE MARKEN: Aktienportrait „Colgate-Palmolive“

Im Jahre 1806 gründete William Colgate die Seifenfabrik Colgate & Company in New York (USA), mit der er unter anderem eine parfümierte Seife entwickelte. 100 Jahre später verkaufte Colgate die erste Zahnpasta in Tube.
Auf der anderen Seite der Vereinigten Staaten im Westen hingegen begann 1864 die B.J. Johnson Soap Company mit der Herstellung einer Seife aus Palmöl und Olivenöl. Diese Seife wurde so populär, dass das Unternehmen nach ihr den Firmennamen wählte – Palmolive.
1928 schlossen sich Palmolive und Colgate zusammen. Nach einigen Umstrukturierungen hieß die Firma ab 1953 dann offiziell Colgate-Palmolive Company. Im Jahr 2004 baute Colgate-Palmolive seinen Bereich Zahnpflegeprodukte weiter aus und erwarb Marken wie Aronal, elmex und Meridol, um seine Wettbewerbsposition im Mundpflege-Bereich zu verbessern. Neben Zahnpasta bietet die Firma viele Produkte, die jeder Deutsche kennt, so z.B. auch den Haushaltsreiniger AJAX. Heute ist Colgate-Palmolive ein weltweiter Konzern mit über 36.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von mehr als 16 Mrd. USD.

Als Konsumgüterhersteller ist das Geschäftsmodell leicht verständlich. Colgate-Palmolive stellt einfache Produkte her, die man vor 200 Jahren brauchte, heute braucht und in der Zukunft brauchen wird, kurzum das – im Sinne von Warren Buffet - perfekte „langweilige“ Unternehmen, um seine Aktionäre dauerhaft zu erfreuen. Seit 1960 erbrachte Colgate-Palmolive für seine Aktionäre eine Wertsteigerung (inklusive Dividenden) von über 8000%! Mit einem Top AA-Rating und einer derzeitigen Dividendenrendite von 2,53% wird man mit Colgate-Palmolive auch die nächste Börsenkrise gut überstehen, da die Produkte mit Sicherheit auch in schlechten Zeiten weiterhin gekauft werden. Deshalb ist die Aktie auch im Anlagespektrum unseres Anlagekonzepts STARKE MARKEN. Mit einem KGV von über 23 ist Colgate zwar nicht billig, doch Qualität hat ihren Preis und das muß einen langfristig orientierten Anleger nicht schrecken. Denken Sie daran, wenn Sie das nächste Mal Zahnpasta kaufen.

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