Anlegerbrief Mai 2019

Börse aktuell: Korrekturmonat Mai

Sehr geehrter Anleger,

die Börsenrallye macht eine Pause. Schuld ist mal wieder Trump. Hat er sich die Börsenregel „Sell in May and go away“ zu Herzen genommen?
Lesen Sie außerdem, warum es Sinn macht, sich im Vorfeld der Geldanlage über seine wahre Risikobereitschaft bewusst zu werden, und mit welchen Grundprinzipen Sie erfolgreich auf dem Börsenparkett agieren.


Börse aktuell: Korrekturmonat Mai

Dass die schöne Jahresanfangsrallye mal ein Ende haben würde, war absehbar. Mit Mai beginnt für die Börse meist eine saisonal schwierige Zeit. Daraus hat sich auch der Börsenspruch „Sell in May and go away“ abgeleitet. Der Monat Mai gehört jedoch nach der Statistik nicht zu den schlechtesten Börsenmonaten. Just kumulieren sich aber seit 2 Wochen wieder die Krisenmeldungen – angefangen mit dem leidigen Dauerthema Handelskrieg. Vor allem der Verhandlungsmarathon zwischen USA und China entwickelt sich zu einem erratischen Jojo aus vagen Erfolgsaussichten und neuen Drohungen und Verschärfungen. Viele Wochen blieb der Nachrichtenflow aus dem Weißen Haus eher unspektakulär, jetzt aber schießt Trump wieder aus allen Rohren – gegen China, gegen Europa, gegen Iran, gegen Russland, gegen die Türkei, gegen Venezuela, gegen die OPEC. Nur mit Kanada hat sich die USA nun über die Abschaffung der Stahl- und Aluminium-Zölle tatsächlich geeinigt – erstaunlicherweise zu den kanadischen Bedingungen, den Agrarsektor außen vor zu lassen. Vielleicht ist das ein Hoffnungsschimmer für die Europäer. Auf alle Fälle lassen Trumps unberechenbare Tweets die Börsen seit zwei Wochen Achterbahn fahren mit wilden Gaps up and down (Kurslücken zum Vortagesschlusskurs). Die Halbwertzeit seiner 280 Zeichen ist so kurz, dass sich kein nachhaltiger Trend bilden kann.

Die Verluste halten sich jedoch noch in Grenzen; der mittelfristige Aufwärtstrend ist immer noch intakt und das Potential nach oben scheint noch nicht ausgereizt. Bis jetzt haben die Bullen gegen den Ansturm der Bären immer mal kräftig dagegen gehalten. Die Hauptgefahr für Europa – eine Verschärfung der Exportzölle Richtung USA, vor allem für den KfZ-Bereich – ist zunächst sechs Monate nach hinten verschoben. China hat für Trump zunächst Priorität. Für die Handelsgespräche zwischen Europa und China kann das nur gut sein, denn wenn Trump mit seinem Stoßtrupp die vordersten Palisaden der Chinesen schon mal niedertrampelt, wird auch der Verhandlungsspielraum der Europäer größer. Am Ende werden die Europäer Trump noch dankbar sein müssen ;-) Aber mal abwarten. Auch wenn der US-Präsident jeden Mini-Erfolg zum Jahrhundert-Deal hochstilisiert, ist in Realität der bisherige Output oder alles in Frage stellenden US-Außenpolitik sehr dürftig. Besonders China scheint Trump massiv zu unterschätzen. Das ist kein kleiner Emerging-Market-Staat mehr, den man herumschubsen kann. Mit seinem riesigen USA ebenbürtigen Binnenmarkt ist China zu einer wirtschaftlichen Gegenmacht aufgestiegen. Trump könnte hier seinen Meister gefunden haben. Die nächsten Wochen bleiben spannend.

Private Vermögensanlage: Zwischen Euphorie und Panik

Private Vermögensanlage: Zwischen Euphorie und Panik

Die beste Strategie nutzt nichts, wenn Anleger sie nicht durchhalten. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Risikobereitschaft richtig einschätzen.

Ein großer Teil der Deutschen kann schwimmen. Dennoch gibt es Situationen, wo manch einer trotz vielleicht bester Kraul- und Beinschlagtechnik die Nerven verliert oder lieber nicht ins Wasser geht. Die einen beschleicht im offenen Meer ein mulmiges Gefühl, die anderen vielleicht in einem trüben Tümpel. Der eine liebt die Brandung, dem anderen macht sie Angst. Die Gründe dafür sind völlig individuell und mitunter auch irrational.

Ganz ähnlich ist es auch bei der Geldanlage: Kursverluste quittieren manche Anleger mit einem Achselzucken, andere bekommen beim Blick auf ihr Depot Schweißausbrüche und wollen handeln.
Wie jemand mit Risiken umgeht, hängt von der Persönlichkeit ab. Beeinflussen lässt sich diese Eigenschaft im Kern nur wenig. Das Wissen über die Chancen, die ein langfristiges Engagement am Aktienmarkt bietet, nutzt nichts, wenn einem die Fehleinschätzung der eigenen Risikobereitschaft einen Strich durch die Rechnung macht und man bei den ersten Verlusten von seiner vorher geplanten Anlagestrategie abweicht. Wer panikartig verkauft, tut dies selten zu einem günstigen Zeitpunkt, häuft Transaktionskosten an und zerstört die Basis für die Wirkung des Zinseszinseffektes. Aber auch wenn man seine Risikobereitschaft unterschätzt, kostet das bares Geld: in Form von entgangener Rendite.

Eine ehrliche Einschätzung ist also nötig. Für die erfolgreiche Geldanlage ist es deshalb essenziell, die eigene Risikobereitschaft ehrlich einzuschätzen. Weil es aber relativ leicht ist, sich selbst zu beschummeln, sollten Anleger mindestens ein konkretes Verlustszenario durchrechnen, um sich darüber klar zu werden, welche Entwicklungen für sie absolut inakzeptabel wären. Ebenso, welche Maßnahmen sie ergreifen sollten, um Verlustrisiken zu begrenzen. Denn die risikolose Rendite ohne Fallstricke gibt es nicht, und Versprechen, die genau das in Aussicht stellen, sollten Anleger mit großem Misstrauen begegnen.
Experten sprechen in dem Zusammenhang gerne vom magischen Dreieck: Von drei möglichen Eigenschaften einer Kapitalanlage - Rendite, Risiko und Liquidität - lassen sich stets nur zwei umsetzen. Sichere liquide Anlagen wie Sparbuch oder Tagesgeldkonto sind nicht rentabel. Sichere rentable Anlagen sind nicht liquide (z.B. langfristige Sparpläne) und liquide rentable Anlagen wie Aktien oder Aktienfonds sind wiederum nicht sicher.

Zwischen diesen Extremen kann jedoch jeder Anlegertyp eine passende Nische finden. Liquidität spielt bei Anleger mit einem langen Anlagehorizont, die wie empfohlen nur verfügbares Einkommen einsetzen, eine untergeordnete Rolle. Sie können sich vorrangig darauf konzentrieren, das für Sie richtige Verhältnis zwischen Rendite und Risiko zu finden.
Anders sieht es bei Anlegern aus, die in absehbarer Zeit über ihr Kapital verfügen wollen, zum Beispiel weil der Ruhestand bevorsteht. Sie müssen den Punkt Liquidität in den Vordergrund stellen und Risiken vermeiden. Die mögliche Rendite wird dadurch begrenzt.

Die Erfahrung von Vermögensverwaltern zeigt, dass Menschen dazu neigen, ihre Risikobereitschaft bei der Geldanlage deutlich zu überschätzen. Es lockt der Gedanke an Gewinne, und ein Kreuz auf einem Fragebogen bei der offensivsten Antwort ist schnell gesetzt. Gerade unerfahrene Anleger sind dafür anfällig. Doch auch die jeweilige Marktsituation kann das Bild, dass man von sich selbst hat, verfälschen: so gab es seit neun Jahren kaum noch größere Korrekturen an den Aktienmärkten, die nicht innerhalb weniger Tage wieder ausgebügelt wurden. Selbst so explosive, überraschende Ereignisse wie das Brexit-Votum der Briten brachten die europäischen Börsen nur ein paar Tage durcheinander. Unter diesen Bedingungen lässt sich leicht behaupten, dass Risiko zur Geldanlage dazugehört. Theorie und Praxis klaffen oft weit auseinander. Die Einstufung per Test, wie sie auch Bankberater und neuerdings Robo-Advisor häufig durchführen, kann deshalb nur ein erster Schritt sein. Der zweite Schritt: mit konkreten Werten ausrechnen, was ein Verlust bedeutet, und überlegen, ob man die Zahlen, die dabei herauskommen, wirklich aushalten kann. Und zwar nicht nur für einen Moment, sondern über Wochen und Monate. Sinnvollerweise kalkulieren Anleger mit dem Betrag den sie investieren wollen oder den ihr Depot insgesamt umfasst. Als Beispiel kann das Jahr 2008 dienen: damals gab der amerikanische S&P500-Index 39% nach. Bezieht man das auf einen Depotwert von 50.000 EUR bedeutet das einen Verlust von 19.500 EUR. Hilfreich ist es auch, die Summe in einen konkreten Wert zu übersetzen. Für 19.500 € bekäme man beispielsweise einen neuen VW Golf. Oder auch eine komplette Küche mit gehobener Ausstattung. Oder mehrere Urlaube. Es dauerte übrigens vier Jahre bis der S&P500 das Niveau von Anfang 2008 wieder erreicht hatte. Wie sehr würde einen so eine Entwicklung umtreiben? Und welcher prozentuale Verlust wäre noch akzeptabel?

Unser Rat:
Die Streuung des Wertpapierdepots über verschiedene Anlageklassen ist das wichtigste Instrument, um das Risiko auf dem gewünschten Level zu halten. Ein defensiver Depotanteil, der in vorrangig kapitalerhaltende Anlagen angelegt ist, vermag einen Absturz wie in 2008 deutlich zu dämpfen. Investments, die möglichst wenig miteinander korrelieren, sich also tendenziell gegenläufig entwickeln, können Verluste noch stärker begrenzen. Bei der sinnvollen Vermögensaufteilung und der Auswahl geeigneter Produktkategorien kann ein Vermögensverwalter als Sparringspartner gute Dienste leisten.

Grundwissen Wertpapieranlage: Erfolgreich auf dem Börsenparkett (Teil II)

Grundwissen Wertpapieranlage: Erfolgreich auf dem Börsenparkett

Im Nachhinein scheint es mit der Aktienanlage ganz einfach, denn längerfristig sind die Märkte nur gestiegen - trotz zeitweiser erheblicher Krisen und Rückschläge.
Um in turbulenten Börsenzeiten einen kühlen Kopf zu bewahren, folgt hier nun der zweite Teil wichtiger Grundsätze der Aktienanlage – Regeln, die Neulinge beachten und erfahrene Anleger sich in Erinnerung rufen sollten, um kostspielige Fehler zu vermeiden.

REGEL 4: GEGEN DIE STIMMUNG HANDELN
Investmentlegende Warren Buffett hat zahlreiche Weisheiten ins Geschichtsbuch der Börse geschrieben. Eine lautet: „Kaufe Panik, verkaufe Euphorie“. Doch die meisten Anleger machen es genau andersherum: Sie lassen sich im Sog von Gier und Angst von den Übertreibungen der Börse leiten. So schauen sie steigenden Kursen erst lange und skeptisch zu, bevor sie, angesteckt von der allgemeinen Euphorie, gierig und spät zugreifen. Meist erfolgt der Einstieg erst, wenn die Gewinne des Unternehmens den hohen Aktienpreis kaum noch rechtfertigen. Der Tag, an dem die Überbewertung offensichtlich wird und die Kurse stürzen, steht dann meist kurz bevor. Ist es so weit und purzeln die Notierungen, schlägt die Gier in Angst um, und Anleger realisieren aus Panik große Verluste. Umgekehrt ist es besser: günstig kaufen und teuer verkaufen. Um Buffetts Ratschlag umzusetzen, müssen Anleger Über- beziehungsweise Unterbewertungen erkennen lernen. Hierfür bieten Kennziffern eine wichtige Orientierungshilfe. Am häufigsten wird auf das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) zurückgegriffen. Diese Kennzahl setzt den Gewinn eines Unternehmens, meist den für das nächste Jahr erwarteten, in Relation zum aktuellen Aktienkurs. Als Faustregel gilt: Ist das prozentuale Gewinnwachstum im betreffenden Jahr größer als das KGV, gilt die Aktie als kaufenswert, die Relation ist dann kleiner als eins. Ein weiterer Richtwert ist das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV). Liegt dieses unter eins, sind alle Aktien des Unternehmens zusammen weniger wert als die gesamten Vermögenswerte der Firma. In der Theorie wäre das Unternehmen dann unterbewertet. Leider gilt auch hier: Alle Richtwerte haben Schwächen. So liegen dem KGV oft Schätzungen zugrunde, die nicht besonders treffsicher sind. Der Buchwert kann durch Abschreibungen einbrechen. Bei einer Kaufentscheidung sollten Kennziffern daher immer Teil einer umfassenden Gesamtanalyse sein.

REGEL 5: SICH WISSEN ANEIGNEN
Wer Aktien kauft, sollte sich mit den Zielunternehmen vertraut machen. Weil die Fondsmanager-Legende Peter Lynch glaubte, dass Anleger die eigenen Haushaltsgeräte besser kennen als die eigenen Aktien, gab er Investoren den Rat, die eigenen Kaufentscheidungen in einem zweiminütigen Referat zu begründen. Die Geschäftsmodelle des Automobilkonzerns Volkswagen oder des Sportartikelherstellers Adidas lassen sich dabei wohl viel leichter verstehen und einschätzen als etwa Biotechnologiefirmen. Ohne Fachwissen stoßen hier selbst erfahrene Anleger an ihre Grenzen. Wer dennoch in Spezialsektoren wie diese investieren will, sollte intensiv einschlägige Fachmedien studieren oder auf ausgesuchte Fonds setzen. Gleiches gilt für Länderinvestments. Informationen zu Aktien aus exotischen Regionen sind oft selbst Mithilfe des Internets schwer zu bekommen. Auch hier sollten sich Investoren intensiv schlaumachen.

REGEL 6: RISIKO STREUEN
Anleger sollten nie in nur eine oder wenige Aktien investieren. Die Kurssprünge an den Börsen sind dafür zu groß. Bei nur wenigen Werten im Depot kann eine einzelne Aktie großen Einfluss auf die Wertentwicklung des gesamten Portfolios nehmen. Besser ist es, seine Anlagegelder auf verschiedene Titel und unterschiedliche Branchen und Länder zu verteilen. So steigen Aktien von Industriekonzernen bei guter Konjunktur stärker als die Kurse großer Pharmaunternehmen. Dafür sind die Medikamentenhersteller in Zeiten schwachen Wirtschaftswachstums stabiler und gleichen mögliche Verluste anderer Positionen aus. Zu viele Werte sollten sich Investoren jedoch nicht ins Depot legen, sonst besteht die Gefahr, den Überblick zu verlieren. Um eine breite Risikostreuung zu erreichen, sollte das Depot Aktien von ca. 12 bis 15 Unternehmen enthalten. Zusätzliche Anlageklassen sichern das Portfolio weiter ab. Gold ist hier eine beliebte Beimischung. Zwar unterliegt auch das Edelmetall Preisschwankungen, doch es wird in turbulenten Börsenzeiten stets als sicherer Anlagehafen gesucht. Das lässt die Preise oft gegenläufig zum Aktienmarkt steigen und sichert das Portfolio somit gegen größere Einbrüche ab.

REGEL 7: KOSTEN SENKEN
Kaufen oder Verkaufen von Aktien kostet Geld. Vor allem wer nur wenig investieren kann, muss auf Mindestgebühren achten, die prozentual richtig wehtun können. Das Deutsche Aktieninstitut (DAI) rät daher, pro Aktie mindestens 2.000 EUR zu investieren. Um ein Portfolio sinnvoll aufzubauen, sind also mindestens gut 25.000 EUR notwendig. Wem das zu viel ist, der kann zu breit aufgestellten Fonds greifen, die auch über monatliche Raten bespart werden können. Das Portfolio kann dann mit einer kleineren Zahl Aktien abgerundet werden. Aber Achtung: Bei Fonds werden eine Reihe von Zusatzkosten fällig (Ausgabeaufschlag, Managementfee). Günstiger sind Indexfonds (ETFs), diese bilden die Wertentwicklung eines Index wie den DAX eins zu eins ab. Die Gebühren sind hier wesentlich niedriger.


Unsere Empfehlung:
Einzelaktien sind etwas anspruchsvoller als der Kauf von Fonds- oder Indexanlagen. Die Auswahl der „richtigen“ Aktien erfordert deutlich mehr Arbeitsaufwand – der sich aber lohnen kann. Wer keine Zeit oder Lust dazu hat, kann eine Vermögensverwaltung nutzen. Der Vorteil liegt auch darin, einen Gesprächs- und Sparringspartner zu haben, um Krisenzeiten an den Börsen besser durchstehen zu können.
Bei Dr. Lux & Präuner bieten wir mit dem Einzelaktien-Konzept STARKE MARKEN eine aktiv gemanagte Aktienanlage in bekannte, internationale Markenunternehmen mit hohen Dividendenausschüttungen. Der Einstieg ist in der klassischen Vermögensverwaltung mit persönlicher Betreuung ab 50 TEUR, in der Online-Vermögensverwaltung bereits ab 30 TEUR möglich.

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