Gute Nachrichten aus dem Supermarktregal - für Marken-Investoren

Gute Nachrichten aus dem Supermarktregal

Seit Monaten steigen die Kosten für Rohstoffe wie Getreide, Palmöl oder Papier infolge der Coronapandemie rapide, genauso wie für Energie und Transport. Auch die großen Konsumgüterkonzerne trifft die Preisexplosion. So sind die Kosten des französischen Molkereikonzerns Danone im ersten Halbjahr um sieben Prozent gestiegen.
"Das Geschäft mit Produkten wie Sojamilch leidet unter Logistikproblemen, das Milchsegment unter Engpässen bei Verpackungsmaterialien", berichtete der Finanzchef von Danone und kündigte deshalb Preiserhöhungen an.

Andere Konzerne haben bereits agiert: Unilever (Domestos, Magnum) erhöhte seine Preise im dritten Quartal um 4,7%. Auch Nestlé (Maggi, Nescafé, Kitkat) hat damit begonnen.
Weil aber nicht in allen Produktkategorien Mehrkosten weitergeben werden können, wird auch gerne mal an der Packungsgröße geschraubt - es gibt viele Tricks, damit Verbraucher nicht merken, dass sie mehr bezahlen: Ob nun 90 oder 100 Gramm in der Packung sind, fällt den wenigsten auf.

Die Margen der klassichen Konsumgüterhersteller dürften also hoch bleiben. Sollten die Preise für Vorprodukte, Energie und Transport mal wieder sinken, steigt der Profit bei den Markenherstellern zusätzlich. Gute Aussichten für alle Aktionäre also!

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