Anlegerbrief November 2018

Börse aktuell: Jahresendrallye (noch) nicht in Sicht

Sehr geehrter Anleger,

„Auf und Nieder – immer wieder“, so könnte man die Börse der letzten Wochen zusammenfassen. Nach einem grusligen Oktober mit neuen Jahrestiefs arbeiten die internationalen Aktienindizes zur Zeit an einer Stabilisierung. Eigentlich beginnt nun die beste Jahreszeit für Aktien, denn statistisch gesehen starten die Aktienmärkte ab November in eine Jahresendrallye. Nur bisher ist davon nichts zu sehen. Die Kurse zucken wild auf und ab, im Dow Jones auch schon mal 1000 Punkte an einem Tag, aber ein nachhaltiger Trend konnte sich noch nicht ausbilden.

Börse aktuell: Jahresendrallye (noch) nicht in Sicht

Für Europa und Deutschland gibt es eine plausible Erklärung, warum sich die Märkte schwer tun: Einerseits sind unsere Exportwerte von der US-Handelspolitik, den drohenden US-Importzöllen und den Auswirkungen auf die internationalen Handelsströme belastet. Viele produzierenden Unternehmen blicken nur noch mit Vorsicht in die Zukunft oder haben Ihre Umsatz- oder Gewinnziele bereits zurückgenommen. Das Statistische Bundesamt hat sogar eine Gewinnwarnung für Deutschland herausgegeben, denn die deutsche Wirtschaft schrumpft erstmals seit 2015. Das Bruttoinlandsprodukt ist im dritten Quartal 2018 um 0,20% gegenüber dem Vorquartal zurückgegangen.
Andererseits geht die europäische Gemeinschaft seit Monaten mit ihren hauseigenen Problemen schwanger, allen voran mit dem zähen Verhandlungsmarathon um den britischen BREXIT sowie mit dem Konfrontationskurs der italienischen Regierung in der Haushaltspolitik. Solange diese beiden offenen Flanken nicht endlich gesichert ad acta gelegt werden können, bleiben die hiesigen Märkte wohl in ihrer Wagenburg gefangen. Die Aussichten für eine Jahresendrallye in Europa sind mittlerweile genauso nebulös wie das November-Wetter.

Die Hoffnung, daß sich der bleierne Nebel hebt, ruht mal wieder auf den US-Märkten, denn der Wind weht wenn dann von dort. Allerdings liegen die US-Märkte zur Zeit selbst im Gegenwind der Technologiewerte, die ordentlich Luft ablassen. „Überfällig“ würde man sagen, denn die Bewertung manch üblicher Verdächtiger hat mittlerweile Dimensionen erreicht, daß einem schwindelig wird. Mögen die Zukunftsaussichten auch noch so groß sein, die Verhältnismäßigkeiten sind etwas aus den Fugen geraten: So hat zum Beispiel der Elektroauto-Pionier Tesla jüngst BMW in der Marktkapitalisierung überholt. Während BMW seit Jahren ordentliche Gewinne schreibt und über 2 Millionen Fahrzeuge pro Jahr ausliefert, kumuliert Tesla weiter eifrig Verluste und schafft gerade mal 360.000 Einheiten pro Jahr. Ähnliches bei dem Online-Händler Amazon, der nach Apple als zweite Firma der Welt eine Marktkapitalisierung von 1 Billion USD erreichte, eine Größenordnung, die an das Bruttoinlandsprodukt von Kanada, immerhin ein G7-Staat, heranreicht. Vielleicht macht Amazon in Zukunft nicht nur den Handel, sondern sogar ganze Länder platt! Wird Sie das davon abhalten, Ihre Weihnachtsgeschenke trotzdem online zu kaufen!? Wohl kaum ;-)

Großbritannien: Die BREXIT-Uhr tickt

Großbritannien: Die BREXIT-Uhr tickt

Nach den Beteuerungen von Theresa May „Kein BREXIT-Deal ist besser als ein schlechter BREXIT-Deal“ schien es schwer vorstellbar, daß es noch rechtzeitig zu einem geregelten BREXIT kommen würde. Nun deuten die letzten Entwicklungen darauf hin, daß die BREXIT-Verhandlungen vielleicht doch zu einem kurzfristigen Ergebnis geführt werden können. Knackpunkt bleibt die Nordirland-Problematik. Der Zeitdruck allerdings wächst zunehmend. Es wurden faktisch seit dem Frühjahr keine Fortschritte in den Verhandlungen erzielt. Mit gut fünf Monaten verbleibender Zeit bis zum 29. März 2019, dem Tag des Austritts, steigt mit jedem Tag ohne Fortschritt die Wahrscheinlichkeit für einen ungeordneten Austritt. Und es ist keinesfalls so, daß bis zum 29. März verhandelt werden kann, da nach einer Einigung zwischen der EU und Großbritannien noch ausreichend Zeit benötigt wird, um den Vertrag zu ratifizieren. Eine baldige Einigung ist daher unbedingt notwendig.

Gelingt diese, könnte am 29. März die 21-monatige Übergangsphase (ggf. auch ein Jahr länger) in Kraft treten, womit vorerst – salopp gesagt – alles beim Alten bleiben würde. Großbritannien tritt zwar formell aus der EU aus, bleibt aber im europäischen Binnenmarkt und in der Zollunion. Ein normaler Handel über den Ärmelkanal wäre möglich, so als gäbe es den BREXIT nicht. In diesen 21 Monaten sollen dann die zukünftigen politischen und wirtschaftlichen Beziehungen und damit auch die Handelsbeziehungen geklärt werden. Fragen nach der genauen Ausgestaltung eines (Frei-)Handelsabkommens mit der EU sind somit zum derzeitigen Stand eher zweitrangig.

Doch trotz des nun vorliegenden Verhandlungsergebnisses, ein geregelter Austritt ist noch lange nicht gesichert. Auch wenn die britische Premierministerin mit der jüngsten Zustimmung ihres Kabinetts zum aktuellen Vertragsentwurf eine erste Hürde genommen hat, alles hängt zunächst davon ab, ob sie auch das britische Parlament für sich gewinnen kann. Und hier herrscht bekanntlich große Uneinigkeit, nicht nur zwischen Tories und Labour, sondern auch innerhalb der Parteien. Hinzukommt, daß die Konservativen um Theresa May´s Minderheitsregierung auf die Stimmen der nordirischen Democratic Unionist Party (DUP) angewiesen sind. Es bleibt also definitiv spannend, zumal sich May wohl sogar noch mit einer Revolte aus den eigenen Reihen und einem Mißtrauensantrag konfrontiert sieht.
Ein ungeordneter BREXIT bleibt deshalb weiterhin ein mögliches Szenario. Die ökonomischen Auswirkungen wären gravierend – vor allem für Großbritannien selbst:

Mit einem ungeregelten BREXIT wäre Großbritannien plötzlich für die EU ein gewöhnliches Drittland. Der Zugang Großbritanniens zum europäischen Binnenmarkt wäre Geschichte. Der Handel würde unter die Regeln der Welthandelsorganisation (WTO) zurückfallen, womit Grenzkontrollen und Zölle unausweichlich wären. Im Gegensatz zu Großbritannien würde die EU und auch Deutschland dabei noch vergleichsweise glimpflich davon kommen: 2017 gingen über 47,4% der Exporte Großbritanniens in die EU, während 51,5% der Importe aus der EU stammen. Für die EU dagegen beträgt der Anteil der Exporte an Großbritannien 6,1%, der Anteil der Importe aus Großbritannien 3,8%. Ähnlich verhält es sich mit Deutschland und Großbritannien (Exporte 6,6%, Importe 4,0%). Dies zeigt wie abhängig Großbritannien von der EU ist. Gerade die bedeutende britische Automobilindustrie ist sehr stark in die internationale Arbeitsteilung eingebunden und würde damit unter Zöllen besonders leiden. Auch der Dienstleistungssektor (70,1% des BIP) und insbesondere der Londoner Bankensektor würden hart getroffen werden.
Zuletzt konnte die positive Dienstleistungsbilanz die negative Leistungsbilanz noch in Grenzen halten. Wenn Großbritannien seinen jetzige Status verliert, würde der Rückgang der Dienstleistungsbilanz das Wachstum allerdings deutlich belasten. Der Wechselkurs würde zwar deutlich abwerten (analog zur Reaktion auf das BREXIT-Votum) und damit die Auswirkungen auf Exporte etwas abfedern. Mit den sich verteuernden Importen würde die Inflationsrate jedoch weiter ansteigen (im September bei 2,4% auf Jahressicht) und für das Wachstum kontraproduktive Zinserhöhungen erforderlich machen. Langfristig geht der Internationale Währungsfonds IWF davon aus, daß ein ungeregelter BREXIT Großbritannien bis 2030 4% Wachstum kosten würde.

Auch Deutschland ist über den Handel eng mit Großbritannien verbunden. In 2017 beliefen sich die Summe der Exporte auf 2,4% des BIP und die Importe auf 1,2%, der Überschuß in der Handelsbilanz belief sich folglich auf ca. 1,2% des deutschen BIP. Würden die Exporte in die UK um 17% sinken (analog zu Abschwung 2009), könnte dies das deutsche Wachstum um max. 0,4% belasten. Besonders der Automobilsektor würde unter einem harten BREXIT leiden, auch die Maschinenbauer würden hart getroffen werden, wogegen andere Sektoren verhältnismäßig geringe Auswirkungen zu befürchten hätten.

Allerdings dürften wegfallende Exporte aus Großbritannien auch durch Exporte anderer Länder substituiert werden. Da Großbritannien besonders Autos und Maschinen exportiert, ist Deutschland prädestiniert, einen Teil dieser Exporte zu übernehmen, was die negativen Auswirkungen zum Teil auffangen könnte. Der IWF geht davon aus, daß das BIP für Deutschland bis 2030 um etwa 0,5% belastet wird. Für die gesamte EU wird mit einem stärkeren Rückgang um ca. 1,5% gerechnet.

Unsere Einschätzung:
Was heißt das für den Anleger? Das Restrisiko eines harten BREXIT bleibt. Vor allem für den Finanzsektor sehen die Vorzeichen schlecht aus. Für neue Investments in Großbritannien wird man die aktuellen Entwicklungen genau verfolgen müssen. Wer bereits investiert ist, mag sich zwar aus Vorsichtsgründen – auch im Hinblick auf eine mögliche Pfundabwertung – von dem ein oder anderen Engagement trennen, aber in Panik muß man nicht verfallen. Die Erkenntnis aus allen früheren Krisen ist ja, daß niemand Interesse daran hat, daß alles in Chaos stürzt, auch wenn sich das so manche Crash-Propheten immer gerne wünschen würden.

Aktien: Kaufen trotz Unsicherheit

Aktien: Kaufen trotz Unsicherheit

Durch den Kursverfall der letzten Wochen an den globalen Börsen haben viele Anleger hinsichtlich Aktien kalte Füße bekommen – ein Fehler, meint das amerikanische Branchenportal "The Motley Fool" und zählt sieben Argumente auf, die gerade jetzt für Aktien sprechen:

Argument Nr. 1: Die Geopolitik bietet auch Chancen
Klar ist es beängstigend, wenn China und die USA sich die ganze Zeit ohrfeigen, der Nahe Osten nicht zur Ruhe kommt und Rußland zwielichtige Spielchen treibt. Potentiale werden so verschenkt. Viele der erhofften Milliardenprojekte im arabisch-persischen Raum kommen wohl zunächst nicht zustande und in Märkten wie Türkei oder Brasilien läuft es nicht so gut wie erhofft. Trotz der vielerorts widrigen Umstände werden weiterhin große Gewinne erwirtschaftet. Was wäre aber, wenn die Situation sich zumindest teilweise aufhellen würde? Man sollte immer beide Szenarien berücksichtigen.

Argument Nr. 2: Beim Wirtschaftswachstum ist kein Ende in Sicht
Ein gebremstes Wachstum ist immer noch ein Wachstum. Daß dieses nun kurzfristig in Stagnation oder gar Kontraktion umschlagen müßte, nur weil die letzten neun Jahre gut gelaufen sind, ist kein Gesetz. Es ist ein Szenario, auf das man gefaßt sein muß, aber es ist heute nicht wahrscheinlicher als gestern. Die niedrigste Prognose für die deutsche Wirtschaftsleistung 2019 ist jedenfalls ein Plus von 1,4%. Die guten europäischen Arbeitsmarktdaten stützen die Binnenkonjunktur und der wieder etwas schwächere Euro die Exportkonjunktur. Die Auftragsbücher sind voll und das Geschäftsklima weiterhin günstig. "Wir sind nach gegenwärtiger Einschätzung weit von einer Rezession entfernt", sagte Michael Grömling vom vergleichsweise pessimistischen Institut der deutschen Wirtschaft vor kurzem.

Argument Nr. 3: Der Ölpreis bleibt moderat
Wenn die Kosten für Energie in die Höhe schießen, dann kann das verheerende Auswirkungen haben. Der scharfe Anstieg von 2001 bis 2008 war sicherlich ein Faktor im Vorfeld der Finanzkrise. Seit Oktober ist der Preis für ein Brent-Faß aber deutlich zurückgekommen und von einem Hoch bei knapp 87 USD um mehr als 20 USD gefallen. Mit dem aktuellen Preis kann die Wirtschaft gut leben.

Argument Nr. 4: Rohstoffe sind relativ günstig
In Rohstoffe zu investieren hat sich über die letzten Jahre kaum gelohnt. Beispielsweise hat sich der Index S&P GSCI Non Energy, der vor allem Industriemetalle und Agrarrohstoffe enthält, seit den Hochs von 2011 fast halbiert. Das spricht für eine gute Versorgungssituation, die Industrieunternehmen hilft, gute Margen zu erzielen – und gleichzeitig den Devisenabfluß auf einem günstigen Niveau hält. Auf der anderen Seite sind die meisten Preise hoch genug, daß rohstoffreiche Handelspartner in Übersee Gewinne erzielen können und damit über freie Mittel verfügen, um beispielsweise Maschinen und Anlagen aus Deutschland zu importieren.

Argument Nr. 5: Bewertungskennzahlen sind im Keller
Durch den Abverkauf der letzten Wochen wirken viele Aktien nun geradezu schon billig. Die Bewertung liegt bei immer mehr Unternehmen ein gutes Stück unterhalb des Buchwerts, also des bilanzierten Eigenkapitals — und das auch bei Unternehmen, die solide finanziert sind und hohe Gewinne schreiben. In der Vergangenheit hat sich immer wieder gezeigt, daß Perioden, in denen tiefe Bewertungskennzahlen gehäuft auftreten, hervorragende Einstiegszeitpunkte darstellen. Eine ökonomische Krise ist da praktisch bereits eingepreist — fällt diese hingegen aus, umso besser.

Argument Nr. 6: Große Investitionsprogramme stehen in den Startlöchern
Wir stehen weltweit vor einer massiven Investitionswelle. Man denke an die Wind- und Solarenergie, welche im Vergleich zu fossilen Kraftwerken viel mehr Kapital verschlingt. Gleichzeitig sollen hohe Beträge in neue Pipelines gesteckt werden, China will ganz Asien mit moderner Infrastruktur überziehen und Südamerika plant eine transkontinentale Eisenbahn. Daneben sollen über die kommenden Jahre weltweit viele Milliarden in Infrastruktur für Flüssigerdgas (LNG) und Wasserstoff fließen und die Elektromobilität zieht einen ganzen Rattenschwanz von Investitionen entlang der Wertschöpfungskette nach sich. Es gibt aktuell richtig viele Ideen, wie man Kapital ökonomisch investieren kann – das ist die Basis für nachhaltiges Wirtschaftswachstum.

Argument Nr. 7: Die niedrigen Zinsen halten an
Auch wenn die US-Notenbank schon ein paar Schritte in Richtung Normalisierung gemacht hat, bleiben die Zinsen auch dort im langfristigen Vergleich noch sehr niedrig. Die Folge ist, daß viele Unternehmen sich unschlagbar günstig finanzieren können und damit auf Jahre hinaus kaum Zinsen zahlen müssen. Auf der anderen Seite gibt es bei immer mehr Unternehmen Dividenden im Bereich von fünf Prozent — und das bei einer Ausschüttungsquote von oft weniger als 50 Prozent. Das heißt, daß die gleiche Dividende aus dem Überschuß bezahlt werden könnte, selbst wenn sich der Gewinn mal halbieren sollte.


Unsere Einschätzung:
Aktien sind immer ein Langfristinvestment und bei den richtigen Aktien war es tatsächlich fast egal, wann man eingestiegen ist. Warren Buffet hat es vorgemacht.
Bei Dr. Lux & Präuner haben wir festgestellt, daß die „richtigen Aktien“ häufig Unternehmen bekannter internationaler Marken sind. Daraus haben wir unser systematisches Anlagekonzept STARKE MARKEN entwickelt, das wir in der klassischen Vermögensverwaltung als auch in der Online-Vermögensverwaltung anbieten.

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