Anlegerbrief Februar 2020

Börse aktuell: Wenn das so weiter geht ...

Sehr geehrter Anleger,

der Aktienmarkt zeigt den Skeptikern – ganz Karneval-like – die Nase und steigt weiter.
Lesen Sie außerdem, welche weitere Steuerkeule unser Finanzminister ausgepackt hat, und wie sich gerade auch die Finanzbranche mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen muss.

Börse aktuell: Wenn das so weiter geht ...

„... bis morgen früh, so früh“ – das Karneval-Schunkellied passt gerade hervorragend auch zu den Aktienmärkten, die allen Crash-Propheten mal wieder die lange Nase zeigen und einfach weitersteigen. Ja, wenn das so weitergeht, steht der DAX schon Ende des Monats über 14.000, der Dow Jones bei 30.000 und der Technologieindex NASDAQ bei 10.000.
Möglich ist das, denn die Aktienmärkte sind im Rallyemodus. Die Kurszuwächse passen auch saisonal in die Zeit: Das 1. Quartal ist üblicherweise stark. Außerdem sind viele Nachrichten, die die Kurse immer mal negativ beeinflusst haben (Trump, Brexit, etc.), aktuell erst einmal ad acta oder eingepreist. Selbst von der Virusepidemie in China scheint die Börse bereits genesen.

Die Skeptiker können es nicht glauben, dass der Markt einfach da weitermacht, wo er das Jahr 2019 beendet hat. Zumal sich die konjunkturellen Aussichten speziell für Deutschland verschlechtert haben. Trump´s Strafzoll-Politik hat weltweit die Exportindustrie ins Stottern gebracht. Die deutsche Automobilindustrie und alle damit involvierten Branchen bekommen aufgrund des Umstiegs auf Elektro zunehmend Probleme durch massive Investitionskosten und notwendige Sparmaßnahmen in der bisherigen Produktion. Und der Corona-Virus in China führt zu Ausfällen und Belastungen in den Lieferketten der vernetzen Just-in-Time-Produktion, in der allgemeinen chinesischen Nachfrage und im internationalen Reiseverkehr. Es lassen sich also genug neue Haare in der Börsensuppe finden.

Allerdings: solange die US-Börsen steigen, wird der DAX im Zweifel nach oben mitgezogen. Und im laufenden Jahr gilt für die Profi-Anleger sowieso die Regel: Trump wird alles tun, damit die Wirtschaft im Wahljahr nicht abschmiert. Deshalb wird es keine dramatische Konfrontation mit wem auch immer geben, der Dow Jones darf höchstens für kurze Zeit etwas korrigieren, aber nicht abstürzen. Basierend auf der jährlichen Aktienkursrendite von 11,6%, zählt Trump in seiner ersten Amtszeit zu den erfolgreichsten republikanischen Präsidenten. Diese Karte wird er ausspielen. "It’s the economy, stupid!", das wusste schon Bill Clinton, der mit diesem Wahlkampfslogan 1992 die US-Präsidentschaftswahlen gewann.

Die Broker und Investmentbanker wissen, dass es nur zwei wirklich ernst zu nehmende Gefahren für die Hausse und damit auch für ihre Jobs gibt: steigende Zinsen und eine Rezession, die die Unternehmensgewinne auffrisst und spekulative Wetten scheitern lässt. Das beste Beispiel war der Aussetzer im Kursaufschwung im vierten Quartal 2018, als sich Zinsängste und Wachstumssorgen breitmachten. Die regierenden Politiker – und hier wieder allen voran Trump himself - werden daher darauf drängen, dass die Zinsen auf ewige Zeit so niedrig bleiben wie jetzt, um neuerliche Verwerfungen an den Finanzmärkten zu vermeiden. Genau darauf bauen auch die Geldmanager und Vermögensverwalter weltweit, wenn sie weiter Aktien kaufen.

Steuern: Kapitalanleger werden erneut bestraft

Steuern: Kapitalanleger werden erneut bestraft

Die Bedeutung von „Verlust“ ist eigentlich ganz einfach: Zunächst hat man etwas, und dann hat man es nicht mehr. Dem Bundesfinanzministerium (BMF) reicht diese schlichte Definition allerdings nicht aus. Bei der Frage, wann Anleger eine missglückte Investition steuermindernd geltend machen können, unterscheidet es verschiedene Arten von Verlust. Das ist schon lange umstritten, wurde nun aber überraschenderweise in einer Gesetzesänderung manifestiert – klammheimlich in den letzten Tagen vor Jahresende. Noch gibt es aber Hoffnung auf Anpassungen.

Um die Problematik zu verstehen, ist etwas Vorwissen nötig: Schon seit Jahren gibt es Streit über die Frage, wie Verluste und sogenannte Totalverluste aus Kapitalanlagen steuerlich zu behandeln sind. Das BMF vertritt die Ansicht, dass ein Verlust nur dann steuerlich anrechenbar ist, wenn er durch ein sogenanntes Veräußerungsgeschäft entsteht. Beispiel: Ein Anleger kauft Aktien oder sonstige Wertpapiere für 1.000 Euro und verkauft sie später für 400 Euro; dann macht er 600 Euro Verlust. Wird eine Kapitalanlage dagegen wertlos - etwa infolge einer Insolvenz oder im Zuge des Laufzeitverfalls eines Optionsscheins/Zertifikats -, erkennt das BMF diesen Totalverlust steuerlich nicht an.
Anders sehen es dagegen die obersten Finanzrichter am Bundesfinanzhof (BFH). In ihren Urteilen zum Verfall von Optionen (Az: IX R 48/14), zum Ausfall von Darlehen (Az: VIII R 13/15) und zu Verlusten aus Knock-out-Zertifikaten (VIII R37 15) haben sie sich auf die Seite der Anleger geschlagen. Auch solche Verluste können mit Gewinnen verrechnet werden und mindern so die Steuerlast, urteilten sie. Ihre Begründung: Seit Einführung der Abgeltungsteuer im Jahr 2009 werden alle Kapitaleinkünfte pauschal mit 25% besteuert, deshalb müssten auch alle Verluste, die mit der Kapitalanlage in Zusammenhang stehen, berücksichtigt werden.

Urteile beziehen sich in Deutschland zunächst nur auf den Einzelfall. Um zu verhindern, dass auch andere Anleger von den BFH-Urteilen profitieren, wollte das Bundesfinanzministerium dazu ein Nichtanwendungsgesetz in das Jahressteuergesetz für 2019 einbringen. Nach Kritik von Verbänden wie etwa dem Bund der Steuerzahler und dem Bankenverband (BDB) wurde dies jedoch wieder gestrichen. Mit der nun erfolgten Gesetzesänderung schlägt das Bundesfinanzministerium einen neuen Weg ein.
Eingefügt wurden die Änderungen kurz vor Weihnachten in das "Gesetz zur Einführung einer Pflicht zur Mitteilung grenzüberschreitender Steuergestaltungen" - "völlig überraschend", wie es von Verbandsseite heißt. Im Eiltempo wurden die Änderungen noch im alten Jahr von Bundestag und Bundesrat beschlossen. Konkret wird damit § 20 Absatz 6 des Einkommensteuergesetzes ergänzt.
Daraus ergibt sich Folgendes:

1. Obergrenze bei Totalverlusten
Haben Anleger mit ihrer Kapitalanlage einen Totalverlust erlitten, können sie diesen seit Jahresbeginn zeitnah nur noch in Höhe von 10.000 Euro mit Gewinnen verrechnen. Damit hat das BMF die Rechtsprechung der Finanzrichter zu einem guten Teil kassiert. Hat ein Anleger keine Gewinne erzielt oder mehr Kapital verloren, kann er den Verlust ins folgende Jahr vortragen. Diese Regel gilt für Verluste aus Kapitalvermögen nach § 20 Absatz 1 EStG, also zum Beispiel Aktien, Anleihen, Genussrechte und Darlehen.

2. Definition von "Totalverlust"
Unklar ist noch, was genau das Ministerium unter einem "Totalverlust" versteht. In der Gesetzesbegründung heißt es: "Eine Kapitalforderung ist insbesondere uneinbringlich, wenn sich auf Grundlage der Gesamtumstände des Schuldverhältnisses abzeichnet, dass der Schuldner die Verbindlichkeit ganz oder teilweise nicht erfüllen wird." Steuerexperten interpretieren das unterschiedlich. Im ungünstigsten Fall könnte es bedeuten, dass ein Totalverlust auch dann bereits eintritt, wenn ein Anleger ein Wertpapier nach Bekanntwerden einer Insolvenz noch zu einem sehr niedrigen Kurs verkauft.
Für Aktionäre, die ihre Anteilsscheine unabhängig von einer (drohenden) Pleite des Unternehmens mit einem Minus verkaufen, ändert sich dagegen nichts. Sie können ihre Verluste weiterhin zu 100% mit Aktiengewinnen verrechnen.

3. Sonderbehandlung von Termingeschäften
Einen Sonderstatus innerhalb der Kapitalanlagen haben bisher schon Aktienverluste. Sie können nur mit Aktiengewinnen verrechnet werden - aber nicht etwa mit Zins- oder Dividendeneinkünften. Im Zuge der Gesetzesänderung soll es eine solche Sonderbehandlung ab 2021 auch für Verluste aus Termingeschäften geben. Sie können nur noch mit ebensolchen Gewinnen sowie sogenannten Stillhalterprämien verrechnet werden. Wer keinen entsprechenden Gewinn erzielt hat, kann den Verlust ins nächste Jahr vortragen.
Auch hier gilt jedoch die Einschränkung, dass jährlich nur 10.000 Euro anrechenbar sind. Wie sich dadurch die Steuerbelastung erhöht, zeigt folgendes Beispiel: Wer mit Optionen 50.000 Euro Gewinn und 20.000 Euro Verlust erzielt hat, muss bisher die Differenz in Höhe von 30.000 Euro versteuern. Bei 25% Abgeltungsteuer macht das 7.500 Euro. Ab 2021 können nur noch 10.000 Euro abgezogen werden. Es werden also 10.000 Euro Abgeltungsteuer fällig. Der verbleibende Verlust in Höhe von 10.000 Euro wird ins nächste Jahr vorgetragen. Ganz absurd wird die Rechnung nach neuer Regelung bei 50.000 Euro Verlust und 20.000 Euro Gewinn: Dann muss 2.500 EUR Abgeltungsteuer bezahlt werden, obwohl die Verluste die Gewinne bei weitem übersteigen.

4. Definition "Termingeschäft"
Welche Anlageprodukte als "Termingeschäft" zählen, ist Experten zufolge noch Auslegungssache. In der neuen Gesetzespassage wird als konkretes Beispiel nur der Verfall von Optionen genannt. Zuletzt legte das BMF den Begriff eher weit aus. Es ist aber wohl davon auszugehen, dass neben Optionsscheinen und Futures auch alle Arten von Derivaten, Hebelzertifikaten und CFDs (Contracts of Difference) betroffen sind.

5. Verrechnung nur per Steuererklärung
Fraglich ist, wie genau die Verrechnung der Verluste künftig in der Praxis ablaufen wird, um die beschränkte Verlustverrechnung auf 10.000 EUR zu gewährleisten. Hier droht, dass Banken zunächst auf alle Gewinne Abgeltungsteuer an den Fiskus abführen, und Anleger erst mit der Steuererklärung ihre Verluste geltend machen und somit zu viel gezahlte Steuern zurückfordern können.


Unsere Einschätzung:
Nach der deformierten „Finanztransaktionssteuer“ zückt Finanzminister Olaf Scholz die nächste Daumenschraube. Da aufgrund des Nullzinsniveaus die besteuerbare Zinsbasis schrumpft, definiert sich die deutsche Sozialpolitik unter dem Deckmantel „soziale Gerechtigkeit“ nun über die Schröpfung sonstiger privater Vermögenswerte. Das ursprüngliche Nettoprinzip in der Besteuerung, wonach Gewinne erst nach Abzug von Verlusten besteuert werden, wird immer mehr ausgehöhlt. Der Staat schöpft die Gewinne ab und lässt den Anleger mit seinen Verlusten im Regen stehen.
Verfassungsrechtliche Bedenken sind angebracht, Klagen sehr wahrscheinlich, denn der Staat greift immer stärker in die Freiheitsgrade der Bürger ein. Deshalb: Überlegen Sie sich bei der nächsten Wahl genau, wo Sie Ihr Kreuz machen!

Nachhaltigkeit: Ein weites Feld

Nachhaltigkeit: Ein weites Feld

Ein Thema nimmt dieses Jahr richtig Fahrt auf: Nachhaltigkeit. Der Klimaschutz, der in aller Munde ist, ist da zwar nur ein Teilaspekt, aber er ist am griffigsten und medial am besten ausschlachtbar.
Nun fließt auch allmählich Geld in das Thema. EU-Präsidentin von der Leyen hat kürzlich ihren "Green Deal" verkündet, um die europäische Gemeinschaft mit einer Billion Euro bis 2030 klimaneutral zu machen.
Von der Leyen erhofft sich eine „grüne Investitionswelle“, doch eigentlich dient ihr Programm vor allem dazu, den in der herkömmlichen Kohle- und Atomenergie verhafteten Ländern eine Brücke zu bauen. Eine sehr teure Brücke, für die die deutsche Regierung – zu Recht – wenig Begeisterung zeigt, den Zahlmeister zu spielen.

An dem Thema „Nachhaltigkeit“ kommt heute aber niemand mehr vorbei. Auch nicht in der Finanzwelt – gezwungenermaßen allerdings, denn die Europäische Bankenaufsicht (EBA) hat durch zusätzliche Regulierungsmaßnahmen alle Wertpapierdienstleister in der Beratung und Produktauswahl auf das Thema verpflichtet. Zukünftig wird ein Nachweis notwendig sein, inwieweit nachhaltig investiert wird, und inwieweit die Kundenberatung Nachhaltigkeitsaspekte bei Geldanlagen berücksichtigt. Auf den Punkt gebracht: Die Finanzbranche soll das Klima retten, indem nur noch in diejenigen Firmen Geld fließt, deren Geschäftsmodell als nachhaltig eingestuft werden kann.

Wenn man das Thema ernst nimmt, gehen aber genau da die Probleme los, denn die Tücke steckt wie immer im Detail. Allein die Frage „Was ist nachhaltig?“, eröffnet ein weites Diskussionsfeld.
Für die Fondsindustrie mag es ein gefundenes Fressen sein, um neue Produkte zu lancieren und damit den Vertrieb mit einer neuen Story zu füttern. Auch werden wohl zahlreiche bestehende Produkte gezielt auf Nachhaltigkeit ausgerichtet oder zumindest umetikettiert, um dem Zeitgeist gerecht zu werden – Stichwort „Green Washing“.

Was „nachhaltig“ ist, lässt sich nicht so einfach in schwarz/weiß oder gut/böse abgrenzen. Es gibt viele Grautöne, die Kompromisse notwendig machen. Nur zwei Beispiele:
•    Die EU stuft Atomkraft als nachhaltig ein, weil weitgehend emissionsfrei. Interessant.
•    Die Versicherungsbranche gilt per se als unproblematisch hinsichtlich Nachhaltigkeit, weil sie kein produzierendes Gewerbe ist. Soll also jetzt jede Stahlhütte auf Versicherung umsatteln, weil sie sonst keine finanziellen Mittel mehr einsammeln kann?
Fondsmanager und Vermögensverwalter werden somit üblicherweise mit Ausschlusskriterien oder mit einem Best-in-Class-Ansatz (das nachhaltigste Unternehmen einer Branche) arbeiten. Letztlich läuft es darauf hinaus, dass Unternehmen ein sogenanntes ESG-Rating von spezialisierten Rating-Agenturen zugewiesen bekommen, wie nachhaltig sie arbeiten. E-S-G steht für Environment (Umwelt, Energieeffizienz) – Social (Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz, gesellschaftliches Engagement) – Governance (Unternehmensführung, Aufsichtsstrukturen). Allein daraus wird schon ersichtlich, wie komplex das Thema ist, denn eine Vielzahl an Kriterien spielen in dieses Rating ein.

Unsere Einschätzung:
„Nachhaltigkeit“ ist ohne Frage ein wichtiges Thema. Ob es – wie allseits propagiert – in dieser institutionalisierten Form dem Anleger zusätzlich nutzt oder zur bloßen Marketingschlacht mutiert, wird man sehen. Gänzlich unberücksichtigt blieb das Thema in der Produktauswahl ja früher auch nicht. Wer investiert schon gerne in Unternehmen, die marodierend durch die Welt ziehen!? Bedenklich wird es, wenn alle nur noch nach ESG-Ratings ihre Investments auswählen. Hier werden unter Umständen massiv Geldströme umgeleitet. Und es entsteht eine neue Abhängigkeit zu Rating-Agenturen, die bezeichnenderweise wieder alle in USA sitzen.

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