Anlegerbrief Februar 2018

Börse aktuell: Nur Korrektur, oder doch mehr ...!?

Sehr geehrter Anleger,

Das Jahr begann aussichtsreich mit neuen Höchstständen an den internationalen Aktienindizes. Mit den positiven Erwartungen aus der US-Steuerreform im Rücken schoben sich vor allem die amerikanischen Aktienmärkte wie an der Schnur gezogen immer weiter nach oben. Seit Anfang 2016 zog der Dow Jones ohne größere Rückschläge sukzessive von damals 15.500 auf über 26.600 Punkte davon – eine Performance von sagenhaften 70% in gerade mal 25 Monaten, aus EUR-Sicht leider nur auf schwacher USD-Basis.

Der deutsche Aktienmarkt DAX war im Vergleich dazu viel unentschlossener und wankelmütiger. Immerhin langte es bis Ende Januar für ein neues All-Zeit-Hoch bei knapp 13.600.

So hätte es weitergehen können, aber plötzlich hat sich da im Karneval ein ungebetener Gast dazwischen gemischt: das Inflationsgespenst.

Börse aktuell: Nur Korrektur, oder doch mehr ...!?

Die Börsianer nahmen es als Anlass, Anfang Februar auf den Verkaufsknopf zu drücken. Innerhalb weniger Tagen rauschten die Indizes mehr als 10% ab; die trübe Bilanz: -1.700 Punkte vom Höchststand im DAX und -3.000 Punkte im Dow. Alle Anfangsgewinne futsch. Die positive Kursentwicklung der ersten Handelswochen fand damit ein jähes Ende. Durchschnaufen ist seitdem angesagt.

Paradoxerweise findet diese Korrektur zu einem Zeitpunkt statt, in dem die globalen Konjunkturdaten so stark sind wie seit langem nicht mehr. Die US-Wirtschaft wächst mit rund 3%, die Eurozone mit einer Rate von 2,5%, Japan mit 2%, und auch in fast allen Schwellenländern haben sich die Wirtschaftsdaten zuletzt kontinuierlich verbessert. Mit anderen Worten: Die Börsenampel steht weiterhin auf grün. Auf der Unternehmensseite sieht es nach wie vor gut aus. Der bisherige Verlauf der Berichtssaison in den USA ist mehr als zufriedenstellend: 80% der berichtenden Unternehmen haben sowohl die Gewinn- als auch die Umsatzerwartungen übertroffen.

Am Zinsmarkt jedoch werden die Gesichter länger, die Kursverluste größer. Denn die Rendite für 10-jährige US-Treasuries ist seit Mitte Dezember 2017 von 2,35% auf 2,9% angestiegen. Auch andere Staatsanleihen verzeichneten in diesem Zeitraum Kursverluste, so ist beispielsweise die Rendite für 10-jährige Bundesanleihen von 0,30% auf fast 0,80% angestiegen. Diese Entwicklung könnte die Annahme widerspiegeln, dass sich die Zeit der global expansiven Geldpolitik langsam ihrem Ende nähert.

Andererseits sind steigende Renditen fast immer auch ein Indikator auf ein verbessertes wirtschaftliches Umfeld. Statt Angst vor einer weniger expansiven Geldpolitik zu haben, sollte man sich also eigentlich freuen. Denn es ist auch ein Signal dafür, dass die Weltwirtschaft langsam zur Normalität zurückkehrt. Die Zins-Verzerrung nach unten wird aufgehoben, Verwerfungen in der Vermögensallokation werden wieder korrigiert. Da der ein oder andere vielleicht schon gar nicht mehr weiß, wodurch sich diese Normalität auszeichnet, mag diese Übergangsphase der Geldpolitik holprig verlaufen. Schließlich neigen Aktienmärkte zum Überschießen, und mancher Anleger lässt sich mehr von Angst und Gier leiten als von kühler Ratio.

Sämtliche Notenbankchefs haben jedoch bereits versichert, dass der Normalisierungsprozess der Geldpolitik sehr behutsam vonstatten gehen wird. Die aktuelle Marktkorrektur scheint daher vielleicht ein erster Warnschuss vor den Bug, aber noch nicht der Vorbote einer länger anhaltenden Abwärtsphase zu sein. Durch den Kursrutsch ist die Bewertung der Aktienmärkte auch wieder gesunken. Der S&P 500 ist auf Basis der Gewinnerwartungen für die kommenden 12 Monate nun mit einem KGV von 17,4 bewertet - das ist der niedrigste Wert der vergangenen 12 Monate. Das DAX-KGV liegt sogar nur bei 12,6. Die allgemeine Aussage „Aktien sind (zu) teuer geworden“ stimmt so also nicht mehr. Auch dies sollte dazu beitragen, dass sich der Ausverkauf nicht weiter fortsetzt.

Rentenmarkt USA: Bärenmarkt bei Kurzläufern

Rentenmarkt USA: Bärenmarkt bei Kurzläufern

Eine höhere Inflationsrate hat die Rendite zweijähriger US-Bonds mittlerweile über zwei Prozent getrieben. Investoren erwarten deutlichere Zinserhöhung der Notenbank.

Investoren am amerikanischen Anleihenmarkt treibt seit einigen Wochen die Frage um, ob US-Anleihen bereits in einen Bärenmarkt eingeschwenkt sind mit lange fallenden Kursen und damit steigenden Renditen.

Die prominenten Bond-Investoren Bill Gross und Jeffrey Gundlach haben längst den Bärenmarkt bei US-Bonds ausgerufen. In den vergangenen Wochen ist die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen erstmals wieder sogar nahe an die 3%-Marke gestiegen.

Die Kurse bei den im Fokus der Investoren stehenden langlaufenden US-Staatsanleihen fallen jedoch nur mit deutlichen Schwankungen, d.h. der Trend geht hier noch nicht nur nach unten. Ganz anders sieht es bei kurz laufenden US-Staatsanleihen aus. Hier sind die Kurse seit vergangenem Herbst fast wie an der Schnur gezogen gesunken, und im Gegenzug stieg die Rendite der Zweijährigen kontinuierlich. Mittlerweile erreichte sie dabei erstmals seit über neun Jahren stolze 2,25%. Anders gesagt: zweijährige US-Anleihen sind schon länger in einem Bärenmarkt.

Im August lag die Rendite der zweijährigen US-Bonds noch bei knapp 1,3%. Der seither aufgelaufene Kursverlust für Investoren, die damals gekauft haben und jetzt verkaufen würden, summiert sich auf immerhin 2%. Dabei sind die absoluten Kursbewegungen bei kürzer laufenden Anleihen geringer als bei Langläufern. Das liegt daran, dass Anleger ihr Kapital bei zweijährigen Anleihen weniger lange binden als bei Zehnjährigen.

Die Rendite der zehnjährigen US-Anleihe ist seit ihrem Jahrestief im vergangenen Herbst zwar ebenfalls um harmlose 0,9 Prozentpunkte auf zuletzt knapp 2,9% gestiegen. Das geht aber mit einem schmerzhafteren Kursverlust von knapp 8% einher.

Der Grund für den kontinuierlichen Renditeanstieg der zweijährigen US-Anleihen ist, dass die Renditen am kurzen Ende eng mit den Leitzinsen korreliert sind. Die US-Notenbank FED hat die Leitzinsen seit Dezember 2015 in fünf Schritten von 0,00-0,25% auf ein Band von 1,25-1,50% erhöht. Die US-Notenbank selbst hatte bei ihrer Sitzung im Dezember vergangenen Jahres für dieses Jahr drei weitere Zinsschritte avisiert, einige Mitglieder der Notenbank waren davon aber zwischenzeitlich wieder abgerückt.

Die jüngsten Inflationsdaten befeuerten aber die Debatte um die Zinserhöhungen wieder. Die Verbraucherpreise in den USA stiegen im Dezember gegenüber dem Vorjahr wie erwartet um 2,1%. Bedeutender war aber, dass die Kernrate - also ohne die volatilen Komponenten Lebensmittel und Energie - mit 1,8% deutlicher anzog als erwartet.

Der Preisanstieg steht dabei auf einem breiten Fundament und beruht nicht nur auf einer einzigen Komponente. Besonders stark legten die Kosten für Fahrzeuge und Gesundheit zu, aber auch die Mieten in den USA stiegen spürbar. Die breit gefächerte Teuerung in Verbindung mit guten Konjunkturzahlen und zuletzt etwas stärker steigenden Löhnen deutet darauf hin, dass der Preisdruck auch in den kommenden Monaten anhalten könnte.

Dies dürfte die Diskussion in der FED um die optimale Zahl an Leitzinserhöhungen weiter anheizen. Dadurch werden drei oder sogar vier Zinserhöhungen in diesem Jahr wieder wahrscheinlicher.

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die Kurse der US-Anleihen noch weiter fallen und ihre Renditen steigen würden. Volkswirte rechnen im Schnitt bis Ende 2018 mit einer Rendite von 2,5% für zweijährige US-Anleihen. Die Rendite der zehnjährigen US-Anleihen sollte dann über 3% liegen. Die Investoren sind jedoch nervös, und die Renditen könnten deshalb zwischenzeitlich durchaus deutlicher anziehen. Denn die Investoren beziehen auch das internationale Marktumfeld ein. Dass zum Beispiel, die japanische Notenbank 2018 etwas weniger japanische Anleihen kaufen wird, wurde als Signal interpretiert, dass die Bank von Japan die Investoren auf einen Ausstieg aus ihrer ultralockeren Geldpolitik vorbereitet. Mit den gleichen Argusaugen achten die Anleihenhändler auf die Kommunikation der Europäischen Zentralbank EZB.

Unsere Einschätzung:

Nach Jahren eines abwärts gerichteten Zinstrends haben unsere Signalsysteme bei Dr. Lux & Präuner nun erstmals ein Verkaufssignal für den Bund-Future – den Maßstab der Deutschen Börse für deutsche Zinsen – geliefert. Es passt ins allgemeine Umfeld, dass die Zinswende nun definitiv eingeläutet ist, was aber nicht heißen muss, dass wir bald wieder Zinsniveaus von 5% sehen werden.

Terminmarkt: Desaster im VIX

Terminmarkt: Desaster im VIX

Da der S&P 500 mittlerweile seit mehr als 15 Monate in Folge nicht mehr gesunken war, waren es viele Anleger gar nicht mehr gewohnt, dass Kurse auch fallen können. Die Vermutung lag nahe, dass die lange zu beobachtenden rekordniedrigen Kursschwankungen (nicht nur am Aktienmarkt, sondern auch in vielen anderen Marktsegmenten) kein Dauerzustand bleiben würden, zumal die Luft für positiv überraschende Konjunkturdaten gefühlt dünner wird. Trotzdem blieb die Frage, wann wieder Bewegung in den Markt kommt, über Monate hinweg unbeantwortet.

Die explosionsartige Auflösung dieser Sondersituation hat dann aber auch wieder viele überrascht. Die Kursverluste am Aktienmarkt mögen unschön sein, richtig übel hat es die Marktteilnehmer am Terminmarkt erwischt, die sich auf Wetten auf die Marktschwankung, sprich „Volatilität“, eingelassen haben. Hier hat es einige Konzepte regelrecht zerrissen.

Hier nochmal im Vergleich: Der Aktienindex S&P 500 verlor Anfang Februar innerhalb eines Tages stolze 4,1%. In den letzten zehn Jahren kam dies aber immerhin 24 Mal vor, d.h. alle 109 Handelstage.

Viel heftiger hingegen traf es den VIX. Der VIX misst die kurzfristig erwartete Volatilität basierend auf Optionen auf den S&P 500. Am Montag verzeichnete der VIX den absolut und prozentual höchsten gemessenen Anstieg seit Beginn der Indexgeschichte. Und das, nachdem sich der VIX zuvor über Wochen hinweg auf historisch niedrigem Niveau befand.

Doch was ist der Grund für diesen heftigen Anstieg der Volatilität? Normalerweise gibt es einen linearen Zusammenhang zwischen den täglichen Änderungen der Volatilität und der Entwicklung am Aktienmarkt. Ein Anstieg der Volatilität erfolgt dann, wenn es Unsicherheiten über die Bewertung an den Aktienmärkten gibt. Diesmal jedoch muss es noch einen anderen Grund für das Ausmaß der Bewegung gegeben haben, denn der Anstieg der Volatilität war wesentlich ausgeprägter als es zuvor mit Kursverlusten des S&P hätte erklärt werden können.

Der VIX führte sozusagen ein gewisses Eigenleben. Vieles spricht dafür, dass die Ursache ein sogenannter „Short Squeeze“ war. Dieser wird dadurch verursacht, dass Akteure, die Volatilität verkauft („geshortet“) haben und damit auf einen Rückgang der Volatilität setzten, durch einen Anstieg der Volatilität dazu gezwungen wurden, ihre Positionen einzudecken. Die Nachfrage ist dann plötzlich so groß, dass der VIX massiv ansteigt, obwohl das auf Basis der zugrundeliegenden Kursbewegung des S&P 500 gar nicht angebracht ist.

Im Falle einiger ETNs (Exchange Traded Notes), die am Terminmarkt über Futures Volatilität verkauft haben, war das fatal, denn die Papiere sackten im nachbörslichen Handel um über 80 % ab, so dass der gesamte Net-Asset-Value liquidiert werden musste, was den Anstieg des VIX wiederum verstärkte. Bei einem solchen Event (Kursverlust von 80 %) hat der Emittent nämlich das Recht, das Produkt abzuwickeln. Genau das wird geschehen. Ob es am Ende der Abwicklung überhaupt noch Geld gibt, ist ungewiss. Eine Chance auf Besserung gibt es nicht mehr, obwohl sich der VIX mittlerweile wieder auf deutlich tieferen Niveaus eingependelt hat.

Unsere Einschätzung:

Anleger können jetzt nicht mehr ganz so bequem in diese Art der Anlage investieren. Die zwei größten ETNs werden wohl geschlossen. Und ob nach dieser Erfahrung (der Markt für Vola Shorts wurde so groß, dass er sich praktisch selbst besiegte) gleich wieder neue Produkte auf den Markt kommen, darf man bezweifeln.

Unser Warren Buffet Zitat des Monats

Zitat Warren Buffet

Warren Buffett hat einen einfachen Rat für turbulente Zeiten wie die Jetzigen: Eis essen gehen!

US-Starinvestor Warren Buffett hat einen einfachen Rat, wie Anleger mit den jetzigen Marktschwankungen umgehen sollten: Sie sollten sie einfach ignorieren. Denn Anleger, die ständig den Markt beobachten und ihre Anlageentscheidungen von aktuellen Kursentwicklungen abhängig machen, dürften nach Einschätzung des Starinvestors auf lange Sicht schlechter abschneiden als Anleger, die ihre Aktien einfach behalten, auch wenn es einmal schlechter läuft. Denn Privatanleger sind bekannt dafür, gerade zu den schlechtesten Zeitpunkten (und damit zu den schlechtesten Kursen) zu verkaufen. So trennen sich viele Anleger nach einem Crash von ihren Aktien - und verpassen die anschließende Erholung.

Was sollten Anleger also machen, wenn die Kurse einbrechen? Warren Buffett schlug in einem Interview mit CNBC vor, zum Beispiel mit den Kindern Eis essen zu gehen oder mit einem Freund zu sprechen, den man lange nicht mehr gesehen hat - und nicht an die Marktschwankungen zu denken.

Warren Buffett würde aber nicht zu den reichsten Menschen der Welt gehören, wenn er starke Sell-offs nicht immer auch als Chance begreifen würde, wieder in den Markt einzusteigen. Buffetts geniale Strategie für antizyklische Börsengewinne hat mit Badewannen, Teelöffeln und mit Gold zu tun, das immer wieder einmal vom Himmel regnet. Da gilt es zu zugreifen!!!

AKTIE AKTUELL: Apple

Warren Buffet erhöht seinen Anteil an Apple im 1. Quartal 2018, welche nun mit annährend 15%, die größte Position in Buffet Portfolio darstellt. Warren Buffet ist seit dem ersten Quartal 2016 Aktionär von Apple – obwohl Buffett lange Zeit als Skeptiker gegenüber Technologiewerten galt und nur in Firmen investierte, deren Geschäftsmodell er verstand.

Letzteres ist bei Apple aber tatsächlich sehr einfach, das Unternehmen stellt iPhones, Tablets und andere Computer her. Bereits im vierten Quartal 2016 hatte der Star-Investor seine Beteiligung aufgestockt. Im ersten Quartal 2017 griff er noch einmal kräftig zu: Zum 31. März lagen im Vergleich zum Vorquartal mehr als doppelt so viele Apple-Anteilsscheine im Portfolio und auch im zweiten Quartal 2017 hatte Buffett minimal zugekauft. Offenbar ist der Investor zufrieden mit dem Technologiekonzern aus dem Silicon Valley. Das Unternehmen zählt, gemessen an verschiedenen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen, zu den größten Unternehmen der Welt. Gemessen an der Marktkapitalisierung ist Apple laut der Liste Financial Times Global 500 seit September 2011 mit kurzen Unterbrechungen das wertvollste Unternehmen der Welt. Laut der Liste Fortune Global 500 war Apple 2015 auf Platz 9 der umsatzstärksten Unternehmen der Welt. Gemessen am Gewinn war Apple gleichzeitig auf Platz 1 der in den Forbes Global 2000 gelisteten Unternehmen. Auf den von den Marktforschungsinstituten Millward Brown und Interbrand zusammengestellten Listen der wertvollsten Marken nimmt die Marke Apple seit einigen Jahren Platz 1 oder 2 ein. Was macht aber Apple tatsächlich so wertvoll.

Ein kurzer Einblick in die Bilanz von Apple öffnet dabei jedem die Augen:

  • Apple hat eine Bruttogewinnmarge von über 40%
  • Apple hat eine Eigenkapitalrendite von weit mehr als 30%
  • Apple kann seine langfristigen Schulden innerhalb von 2 Jahren aus seinem operativen Ergebnis komplett
      zurückzahlen. Im Vergleich benötigen viele Firmen dazu 10 bis 25 Jahre!
  • Apple hat im Ausland 230 Mrd. Cash geparkt, die nur darauf warten neuen Investitionen zugeführt zu werden
  • Apple´s Vertriebs-, Verwaltungs- und Gemeinkosten sind weit unter 80% des Bruttogewinns
  • Und Apple ist mit einem KGV von 15 auch nicht mehr so teuer, wie es vor vielen Jahren einmal war.

Alles Gründe, warum offensichtlich Warren Buffet, wie auch wir, mittlerweile Apple als Starke Marken Unternehmen ansehen. Sie kann man sie sich langfristig und ohne schlaflose Nächte zu haben, ins Portfolio legen kann.

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