Anlegerbrief März 2019

Börse aktuell: Die Aktienmärkte haben einen guten Lauf

Sehr geehrter Anleger,

der Jahresauftakt an den Aktienmärkten ist gelungen. Jetzt braucht die Kurs-Rallye weiteres Futter.
Lesen Sie außerdem, wie der BREXIT immer mehr zum Trauerspiel wird und warum Dividenden so wichtig sind für die Aktienanlage.

Börse aktuell: Die Aktienmärkte haben einen guten Lauf

Die Zeichen für eine Entspannung im Handelsstreit verdichten sich. US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping könnten das Kriegsbeil in Sachen Handelsstreit Ende März bei einem gemeinsamen Gipfeltreffen in Florida begraben, so Medienkreise.
Die USA würden demnach ihre seit dem vergangenen Juni schrittweise eingeführten Sonderzölle auf Waren aus China aufheben. China würde die entsprechenden Zölle auf US-Waren und andere Hürden für die Einfuhr von US-Produkten senken. Damit würde der Handelsstreit beendet, der die Börsen seit fast einem Jahr in Atem hält und von Oktober bis Dezember zu einem Ausverkauf an den weltweiten Märkten führte. Dabei spielten die Märkte das Szenario durch, dass die US-Wirtschaft in eine Rezession abgleitet - auch getrieben durch den Handelsstreit.
Doch zum Jahresanfang hat der Wind gedreht und die Börsen haben zunehmend vorweggenommen, dass es einen Deal zwischen den USA und China geben wird. In der Tat haben die Börsen nach dem schlechten Jahr 2018 einen fulminanten Start in das neue Jahr hingelegt und sind innerhalb von zwei Monaten um satte 10% gestiegen.

Inzwischen gehen Investoren zwar davon aus, dass die amerikanische und die Weltwirtschaft in diesem Jahr weniger stark wachsen werden als 2018, doch das Rezessionsszenario ist zunächst vom Tisch. Dazu sind nach entsprechenden Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell auch die Ängste verschwunden, dass die US-Notenbank die Leitzinsen zu stark erhöht und so die Konjunktur abwürgt.

Damit die Rally an den Aktienmärkten jedoch weitergeht, braucht es nach den bloßen Meldungen und Ankündigungen langsam auch mal Fakten und eine konkrete Einigung. Einen Schub dürften die Märkte bekommen, wenn zum Beispiel die USA tatsächlich alle Strafzölle auf chinesische Importe im Wert von 200 Milliarden Dollar zurücknehmen. In den USA sieht die Bank of America bei einer Einigung für den S&P 500 ein Potenzial von fünf bis zehn Prozent, was den Index auf ein neues Allzeithoch treiben könnte. Für Amerika sieht die Börsenwelt dieses Jahr wieder ziemlich positiv aus.

Doch selbst wenn sich Trump und Xi einigen – für die Europäer ist das Thema Handelsstreit dann noch längst nicht erledigt. Die aktuellen Verhandlungen zwischen EU und USA verlaufen wohl eher schleppend. Man wird sich darauf einstellen dürfen, dass Trump seine Giftpfeile bald wieder Richtung Europa abschießen wird, wenn er in Asien fertig ist. Immerhin konnten sich aber auch die europäischen Aktienmärkte 10% nach vorne arbeiten, nur von Höchstständen sind sie allesamt, insbesondere der deutsche DAX ein ganzes Stück entfernt. Aber wenn die europäischen Aktien mit den US-Aktien mit nach oben gezogen werden, soll es uns recht sein.

BREXIT: Zum ersten, zum zweiten, zum …

BREXIT: Zum ersten, zum zweiten, zum …

Hinter den Kulissen wird zwar weiter verhandelt und diskutiert, aber der Karren rutscht immer näher an den Abgrund. Nach der Entscheidung des britischen Parlaments gegen den von Theresa May vorgelegten BREXIT-Deal wird das Szenario eines ungeordneten Ausstiegs der Insel immer wahrscheinlicher. Die Positionen aller Parteien scheinen festgefahren. Diesseits des Ärmelkanals will die EU das mühsam erarbeitete Ausstiegspaket nicht mehr aufschnüren. Jenseits des Kanals wabern die Wünsche zwischen einem Alles-oder-Nichts-Szenario, einer Verschiebung des Ausstiegs und einem neuen Referendum hin und her.
Von den 650 Parlamentsmitgliedern haben rund 100 Konservative gegen den vorliegenden Deal gestimmt, weil sie eine komplette Unabhängigkeit von der EU wollen. Dieser Minderheit geht May´s Brexit-Vertrag nicht weit genug, sie erachtet ein No-Deal-Szenario als bessere Option. Dem gegenüber haben 200 konservative Abgeordnete die Premierministerin unterstützt und unter den restlichen über 300 Mitgliedern anderer Parteien haben die meisten nur deshalb gegen den Deal gestimmt, weil der Brexit ihnen zu hart ist. Sie wollen wiederum engere Bande zur EU. Asterix und Obelix hätten gesagt: Die spinnen, die Briten!

Großbritannien ist am Zug und muss sich endlich entscheiden, was es will. Stattdessen hat man den Eindruck, dass sich die britischen Politiker schlafwandlerisch auf den Abgrund zubewegen – und das aus sehr durchsichtigen wahltaktischen Motiven. Unverständlich bleibt, dass es immer noch Brexiteers gibt, die behaupten, dass ein Alleingang und die Loslösung aus dem ökonomischen Verbund der EU wirtschaftliche Vorteile für das Vereinigte Königreich hätte, obwohl im Rest der Welt eher genau der gegenteilige Trend hinein in Netzwerke und Bündnissysteme stattfindet. Vielleicht schielen die Briten da einfach zu sehr auf die USA und Trump´s egozentrische Wirtschaftspolitik, aber die Amerikaner spielen nun mal in einer anderen Liga.
Das Pokern bis zur letzten Minute mag zwar in der Politik ein gängiges Mittel sein um seine Positionen durchzusetzen, für die Wirtschaft ist es ein Desaster. Die Vorbereitungen, die bisher für einen harten Ausstieg getroffen wurden, sind weit entfernt von fertig und vielfach unausgegoren. Wie schlimm es tatsächlich um Details der Zollabfertigung und der Logistikwege zwischen Insel und Kontinent steht, wird wohl erst der Praxistest zeigen. Die Auswirkungen, vor allem durch Zollschranken, werden auf alle Fälle auch spürbar sein, für Großbritannien sicherlich viel stärker als für die EU.

Die Finanzmärkte haben ebenfalls eine abwartende Haltung eingenommen. Das britische Pfund hielt sich in der ganzen Phase der BREXIT-Verhandlungen mit der EU stabil. Auch an den Aktienmärkten sind noch keine großen Verwerfungen erkennbar. Dies liegt aber unter anderem daran, dass viele international aufgestellte Unternehmen aus strategischen Gründen ihre Europa-Zentrale in Großbritannien haben. Der britische Binnenmarkt ist für diese Unternehmen von untergeordneter Bedeutung. Auf die Binnenwirtschaft wird aber sehr wohl durchschlagen, wenn Unternehmen aufgrund von Zollbarrieren Produktionsstandorte schließen und Arbeitskräfte auf der Insel entlassen – so wie beispielsweise von dem japanischen Automobilbauer Honda angekündigt. Ein Brain-Drain findet auch im Finanzsektor statt. Auch wenn der Standort London nicht von jetzt auf gleich seine Bedeutung als Finanzmetropole verlieren wird, die britischen Banken sind gezwungen, zusätzliche Kapazitäten auf den Kontinent zu verlagern und stärken damit die Finanzplätze Paris und Frankfurt.

Fazit ist, die Absetzbewegungen von der Insel sind im vollen Gange. Momentan spitzt sich alles auf den Ausstiegstag 29.3. zu. Spannung bis zum Letzten – so hat sich das sicher niemand vorgestellt. Vielleicht erfährt Theresa May aber noch eine göttliche Eingebung und bläst den ganzen BREXIT ab – zu verlieren hätte sie ja nichts mehr ;-)

Aktien: Dividenden peppen die Rendite auf

Aktien: Dividenden peppen die Rendite auf

Rund 38 Milliarden Euro werden die 30 Dax-Konzerne Anfang 2019 ihren Aktionären überweisen - nach 37 Milliarden Euro im letzten Jahr. Das Geld gibt es wenige Tage nach der jeweiligen Hauptversammlung. Der Anleger hat dann die Wahl: zu konsumieren, auf dem Depotkonto zu belassen, wofür es dann aber keine Zinsen gibt, oder aber die Dividenden in Aktien neu zu investieren.

Im deutschen Aktienindex DAX erfolgt eine sofortige Wiederanlage, das heißt, die Dividenden fließen in den Dax ein - so, als ob die Ausschüttungen sofort in die Aktien der entsprechenden Unternehmen reinvestiert würden. Daraus folgt: Selbst wenn die Kurse im Dax nur stagnieren, legt der Gesamt-Dax zu - dank der ständigen Dividenden. Dieses zusätzliche Plus beträgt jährlich rund drei Prozent, und es summiert sich seit 1988, als der Dax mit 1.000 Punkten startete, auf 54%. Anders ausgedrückt: Bei einem gegenwärtigen Dax-Niveau von etwa 11.530 Punkten und einem Kursindex (ohne Dividenden) von 5.285 Zählern haben die reinvestierten Dividenden mehr als 6.200 Dax-Punkte beigesteuert. Die Dividenden machen also inzwischen mehr aus als alle Kursgewinne in 30 Jahren zusammen.
Einzelne Aktien belegen, warum Aktionären die Ausschüttungen so wichtig sind. Wer vor 20 Jahren 5.000 Euro in Telekom-Aktien investierte, hat heute 3.670 Euro allein mit den ausgeschütteten Dividenden verdient. Der Kursverlust in diesem Zeitraum beträgt knapp 600 EUR. Oder BASF: Wer vor 20 Jahren 5.000 Euro in die Anteilsscheine des Chemieherstellers investierte, hat heute 10.710 EUR allein mit den ausgeschütteten und fast in jedem Jahr gestiegenen Dividenden eingenommen. Der Einsatz ist also in fast doppelter Höhe allein mit den Ausschüttungen eingespielt. Obendrauf kommt ein Kursgewinn von über 14.000 EUR.

Das amerikanische Analysehaus Ned Davis Research hatte in einer bereits 2012 veröffentlichten Studie die Rendite von Aktien aus dem amerikanischen Index S&P 500 zwischen 1972 und 2010 untersucht und dabei festgestellt, dass Unternehmen mit steigenden Dividenden für den Aktionär durchschnittlich 9,4% Rendite erwirtschafteten. Titel mit stagnierenden Ausschüttungen kamen auf 7,4% Rendite, während Unternehmen ohne Dividenden magere 1,7% aufwiesen. Aktien, die ihre Dividenden reduzierten oder strichen, mussten sogar einen jährlichen Verlust von 0,5% in Kauf nehmen.

Immer wieder gibt es zwar Phasen, in denen die Aktienkurse von Firmen mit einer traditionell hohen Dividende schlechter laufen als der Gesamtmarkt. Die drei Boomjahre bis 2017 waren solch eine Phase. In Zeiten, in denen sich die Börse eher im Abschwung befindet, kehrte sich der Effekt dagegen stets zugunsten der Aktien mit hohen Dividenden um. Durchhalten ist also gefragt!


Unsere Einschätzung:
In Aktien mit nachhaltig hoher Dividende zu investieren lohnt sich. So fließt das eingesetzte Kapital sukzessive wieder an den Anleger zurück. Im Idealfall erhöht sich der Kapitalstock durch Kursgewinne. Wenn nicht, entsteht trotzdem ein Zinseszins-Effekt, wenn die Dividenden wieder in der jeweiligen Aktie reinvestiert werden.
Bei unserem Einzelaktien-Konzept STARKE MARKEN spielen Dividenden deshalb eine große Rolle. Investiert wird in weltweit bekannte Markenunternehmen, die ein berechenbares Geschäft besitzen. Aus den regelmäßigen Dividendenausschüttungen generieren wir gut 3,5% Grundertrag pro Jahr. Inklusive aktivem Management ist das Starke-Marken-Depot auch als Online-Vermögensverwaltung bereits ab 30TEUR verfügbar.

STARKE MARKEN: Aktienportrait „McDonald´s“

STARKE MARKEN: Aktienportrait „McDonald´s“

Die McDonald’s Corporation ist ein US-amerikanischer Betreiber und Franchisegeber von weltweit vertretenen Schnellrestaurants und der umsatzstärkste Fast-Food-Konzern der Welt.
Mit einem Umsatz von 22,3 Mrd. US-Dollar, bei einem Gewinn von 5,4 Mrd. USD, steht McDonald’s laut den Forbes Global 2000 auf Platz 241 der weltgrößten Unternehmen (Stand: Mitte 2018). Das Unternehmen kommt 2018 auf eine Marktkapitalisierung von über 130 Mrd. USD. Dabei beschäftigt McDonalds annährend 400.000 Mitarbeiter weltweit.

Das erste McDonald’s-Restaurant wurde am 15. Mai 1940 von den Brüdern Richard und Maurice McDonald („Dick & Mac McDonald – McDonald’s Bar-B-Q“) in San Bernardino (Kalifornien) eröffnet. Das Restaurant wurde nach 1948 bekannt, als die Brüder eine innovative und rationelle Art der Hamburgerzubereitung – das Speedee System – einführten und auf Selbstbedienung umstellten. Neil Fox wurde 1953 erster Franchisenehmer der Brüder. Erstmals zierten die „Golden Arches“ (deutsch „goldene Bögen“) sein Restaurant in Phoenix (Arizona). 1954 trat der Milchshake-Mixer-Verkäufer Ray Kroc an die Brüder McDonald mit dem Vorschlag heran, weitere McDonald’s-Restaurants zu eröffnen, da er von der Effizienz des Restaurants beeindruckt war. Er kaufte den beiden Brüdern die Gesellschaft inklusive Markenrechte ab, mit der Absprache die Brüder an weiteren Gewinnen zu beteiligen. Beide Brüder wurden jedoch von Kroc gnadenlos über den Tisch gezogen. Der weitere Erfolg von McDonalds beruht auf mehreren Faktoren: zum einen auf einem ausgeklügelten System der Mitbestimmungsrechte der Franchisenehmer bei strategisch bedeutenden Entscheidungen, vor allem bei geplanten Aktionen auf Restaurantebene, zum anderen auf der Entwicklung eines lukrativen Immobilienvermarktungskonzeptes. Die Verbindung von Franchisekonzept und Immobilienerwerb auf dem die Filialen von McDonalds (zurzeit über 36.000 in 120 Ländern) errichtet werden, war der geniale Grundstein für die weltweite Expansion dieses Unternehmens. Dabei ist McDonalds nicht nur ein weltweiter Schnellrestaurantbetrieb, sondern eine der größten Immobilienbesitzer der Welt. Manche bösen Zungen meinen, Kroc hätte sich bei diesem Konzept v.a. von der katholischen Kirche inspirieren lassen.
Aber auch die Aktionäre von McDonalds können seit jeher begeistert von ihrem Unternehmen sein. Der McDonalds Aktienkurs bringt es seit 1970 zu einer Gesamtrendite inklusive Dividenden von über sagenhaften 100.000%! Mehr geht eigentlich nicht. Nicht nur der Immobilienbesitz von McDonalds ist gigantisch, sondern auch das operative Geschäft läuft wie geschmiert und wirklich alle Kennzahlen sind grün: Sehr schöne Eigenkapitalquote von über 40%, aufgrund seiner hohen Bruttogewinnmarge von über 40% und seiner hohen Eigenkapitalrendite von 30% ist MC Donalds in der Lage seine kompletten Schulden in weniger als 5 Jahren zurückzuzahlen. Zudem ist McDonalds ein absolut zuverlässiger Dividendenzahler mit einer aktuellen Dividendenrendite von 2,50%. Mit einem KGV von 22 ist die Aktie nicht wirklich billig, aber akzeptabel für so ein wunderschönes Unternehmen. Was soll man sagen: Ich liebe es! Und natürlich ist die Aktie von McDonald´s im Anlagespektrum unseres Anlagekonzepts STARKE MARKEN.

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