Regelbasierte Anlagekonzepte

Klare Konzepte. Regelbasiert und transparent.

Warum regelbasiert anlegen?

Studien belegen, dass sich fast alle Privatanleger bei Ihren Anlageentscheidungen überwiegend von ihren Gefühlen leiten lassen und somit aus Angst, Panik oder dem bekannten "Herdentrieb" Fehlentscheidungen treffen, die ihre Rendite minimieren. Das Anlegen am Kapitalmarkt ähnelt dann eher dem Gang zum Spielcasino: Mal gewinnt man - mal verliert man - aber unterm Strich wird keine Wertsteigerung erzielt.

Nachweislich bessere Ergebnisse erreichen diejenigen Anleger, die sich an feste Regeln halten, d.h. keinen Prognosen folgen und keine emotionalen Entscheidungen treffen, sondern klare vordefinierte Regeln befolgen.

Mögliche Regeln sind:

  • der Zeitpunkt des Aktienkaufs (z.B. immer am Jahresanfang),
  • das Anlageuniversum (z.B. Aktien von Markenunternehmen, die mind. 30 Jahren erfolgreich am Markt sind)
  • die Diversifikation des Portfolios (z.B. 25% Renten, 25% Aktien, 25% Edelmetalle, 25% Cash)

Braucht man dafür einen Dienstleister?

  • Nicht unbedingt. Aber für den Privatanleger liegt die Schwierigkeit vor allem darin, eine für ihn und sein Risikoprofil passende Regel zu finden und diese dann langfristig konsequent zu befolgen.
  • Als eine der ersten Vermögensverwaltungen in Deutschland sind wir bereits seit einigen Jahren auf regelbasierte Anlagestrategien spezialisiert und haben bereits ausreichend Erfahrung gesammelt, um Regelsysteme erfolgreich umzusetzen.
  • Hierbei haben sich insbesondere vier Regelsysteme als erfolgreich erwiesen:

Unsere Regelsysteme:

Einzelaktien/ Starke Marken

Das Starke Marken Depot beinhaltet Einzelaktien ausgewählter Markenunternehmen, die seit Jahrzehnten am Markt bestehen,die sich auch in Wirtschaftskrisen bewährt haben, die nicht den üblichen Wirtschaftszyklen unterliegen und deren Markenprodukte auch in den nächsten Jahrzehnten mit Sicherheit noch gebraucht werden.

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ETF-Anlage/ Sokrates (MOAR)

Bei dem bereits seit über 40 Jahren erfolgreichen Anlagemodell wird Ihre Anlagesumme in 4 Anlageklassen aufgeteilt (25% langfristige Renten, 25% kurzfristige Renten, 25% Aktien, 25% Edelmetalle) und nur einmal jeweils zum Jahresanfang neu justiert. Dabei wird der Aktienanteil in die 5 schlechtesten Aktienindizes des Vorjahres investiert.

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