Psychologie und der Kapitalmarkt

Zwei Welten, die sich stark beeinflussen.

Prof. Dr. Kahneman

Wir sind auf regelbasierte Anlagen spezialisiert

Als eine der ersten Vermögensverwaltungen in Deutschland sind wir bereits seit vielen Jahren auf regelbasierte Anlagestrategien spezialisiert.
 
Im Rahmen unserer Anlageentscheidungen wurden wir immer wieder mit dem schwer einzuschätzenden Faktor Mensch konfrontiert. Aufgrund psychologischer Gründe verhält sich der Kapitalmarkt oft absolut irrational. Herdentrieb, Angst und Panik der Anleger sind die Hauptursachen.

Psychologische Fallen am Kapitalmarkt

Neben der Verlustaversion gibt es noch viele weitere psychologische Fallen, mit denen sich der Anleger auseinandersetzen muss.

Der Anleger trachtet nach dem kurzfristigen Gewinn!

Herdentrieb als psychologische Falle im Kapitalmarkt

Gier und Angst sind die schlechtesten Ratgeber an den Finanzmärkten. Die Geldanlage sollte strategisch betrieben werden. Nur ein langer Zeitraum von mindestens 10 Jahren sorgt dafür, dass z.B. Aktien mit ihren großen Kursausschlägen nicht nur riskant sind, sondern vor allem auch rentieren.

Wer Geld nicht langfristig anlegen kann, kann es sich nicht leisten, in Anlagen mit großen Kursausschlägen zu investieren. Hingegen spielt für den, der langfristig anlegt, die kurzfristigen Ausschläge eine untergeordnete Rolle.

Der Anleger investiert nicht strategisch!

Beeinflussbarkeit als psychologische Falle am Kapitalmarkt

Die meisten Leute sparen auf irgendeine Art und Weise. Die Einen bewusst, die Anderen eher unbewusst. Falls Sie jedoch beabsichtigen Geld auf die Seite legen, sollten Sie dies immer ganz bewusst tun.

Planen Sie genau was Sie mit welchem Geld tun möchten. Mit der Zeit entwickelt sich dabei aus einem Sparplan ein Investitionsplan. Denn, über längere Zeit brachliegendes Geld bedeutet verpasste Chancen.

Der Anleger ist nicht diszipliniert!

Psychologische Fallen am Kapitalmarkt

Verfolgen Sie mit Ihrem Vermögen nicht irgendwelche Anlageträume. Es gibt zu viele Scharlatane auf dieser Welt, die mit der Habgier anderer reich geworden sind. Bestimmen Sie selbst oder zusammen mit Ihrem Berater Ihren Anlagehorizont und definieren Sie anschließend eine für Sie nachvollziehbare Strategie!

Seien Sie nach der Investition diszipliniert und wechseln Sie nicht pausenlos ihre Strategie! Noch einmal: Gier und Angst sind die schlechtesten aller Ratgeber - Disziplin hingegen der Beste.

 

Wie vermeidet man psychologische Fallen?

Gute Vorsätze, ab sofort nur rational zu handeln, helfen leider nicht weiter. Man verfällt immer wieder in die gleichen Muster. Das haben uns mehr als 20 Jahre Börsenerfahrung gelehrt.

Wir investieren aus diesem Grund rein regelbasiert. Das bedeutet, dass wir emotionalen Entscheidungen oder Prognosen keine Chance geben, indem wir nach einem vorher fest definierten Regelsystem investieren. Diese Regeln betreffen z.B. entweder die Auswahl der Wertpapiere, den Zeitpunkt des Investments oder die Diversifikation. Dieses System bringt nachweislich langfristig höhere Renditen.

Mögliche Regeln sind:

  • der Zeitpunkt des Aktienkaufs (z.B. immer am Jahresanfang),
  • das Anlageuniversum (z.B. Aktien von Markenunternehmen, die mind. 30 Jahren erfolgreich am Markt sind)
  • die Diversifikation des Portfolios (z.B. 25% Renten, 25% Aktien, 25% Edelmetalle, 25% Cash)

Die Algorithmen spiegeln sich in unseren Anlagekonzepten wider:

Einzelaktien / Starke Marken

Das Starke Marken Depot beinhaltet Einzelaktien ausgewählter Markenunternehmen, die seit Jahrzehnten am Markt bestehen, die sich auch in Wirtschaftskrisen bewährt haben, die nicht den üblichen Wirtschaftszyklen unterliegen und deren Markenprodukte auch in den nächsten Jahrzehnten mit Sicherheit noch gebraucht werden.

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ETF-Anlage / Sokrates (MOAR)

Bei dem bereits seit über 40 Jahren erfolgreichen Anlagemodell wird Ihre Anlagesumme in 4 Anlageklassen aufgeteilt (25% langfristige Renten, 25% kurzfristige Renten, 25% Aktien, 25% Edelmetalle) und nur einmal jeweils zum Jahresanfang neu justiert. Dabei wird der Aktienanteil in die 5 schlechtesten Aktienindizes des Vorjahres investiert.

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