Anlegerbrief Mai 2017

BÖRSE AKTUELL - Vive la France! Vive Europe!

Sehr geehrter Anleger,

Europa ist gerettet! Zumindest ist die leidige Diskussion über den Zerfall der EU endlich weg vom Tisch, seitdem sich die Franzosen pro Europa und Demokratie und Contra Fremdenfeindlichkeit und egoistische Abschottung entschieden haben. Die europäische Union bekommt nochmals eine Chance bei den Menschen. Der neue französische Staatspräsident Macron will sich an die Spitze einer Reformbewegung stellen. Zugleich leitet er vielleicht auch eine neue Ära in der europäischen Politik ein, denn zunehmend treten die alten Garden ab und eine neue Generation Jungpolitiker drängt an die Macht (siehe unsere FDP hierzulande oder auch in Österreich).
Europa könnte endlich den Schwung bekommen, um den sich die Europäische Zentralbank mit ihrer expansiven Geldpolitik seit Jahren vergeblich müht. Auch international wird Europa mittlerweile wieder positiver wahrgenommen. So trommelt selbst das amerikanische Wirtschaftsmagazin „Barrons“ für Europa: Europäische Aktien seien im Vergleich zur USA billig. Theoretisch eröffnet dies noch viel Kursspielraum nach oben, wenn amerikanische Investoren ihre Geldströme nun vermehrt auf Europa umlenken. Dies sollten Anleger auf alle Fälle im Hinterkopf behalten, auch wenn nach acht Jahren Aktienhausse viele Investoren geradezu nach einer größeren Korrektur lechzen.

Börse aktuell: Der lange Arm der Politik

Reif für eine Korrektur scheint da schon eher der amerikanische Aktienmarkt. Trigger könnte – wen wundert´s - mal wieder Trump sein, denn was da momentan im Weißen Haus passiert, klingt selbst für Nicht-Insider nach ziemlich chaotischen Zuständen. Ist es Dummheit oder einfach nur Inkompetenz!? Trump liebt das Hire & Fire, das ihn in seiner Castingshow „The Apprentice“ berühmt gemacht hat. Nur wenn er mit seinen Mitarbeitern an wichtigen Schaltstellen weiter so ruppig umgeht, könnte er bald ziemlich einsam im Oval Office dastehen. Selbst engste Vertraute müssen mittlerweile dauerhafte Reputationsschäden befürchten. Dass die Öffentlichkeit nicht mehr zwischen Fake und Fakt unterscheiden kann, mag dass eine sein, aber auch die Regierungsvertreter scheinen sich im Halbwahrheiten-Dschungel nicht mehr zu Recht zu finden.
Die amerikanische Börse hat das Chaos als Anlass genommen, Trumps Ankündigungen bezüglich Infrastruktur- und Steuerprogramm zu hinterfragen. Die Phantasien und Hoffnungen aus Trump´s Versprechungen stecken in den Kursen immer noch drin, aber der Geduldsfaden der Börsianer wird dünner. Nach einer Kurs-Rallye von 15% im Blue-Chips-Index DOW JONES und 20% im Technologie-Index NASDAQ sitzen viele Anleger auf satten Gewinnen und nehmen nun ein paar Jetons vom Tisch. Ist die Trump-Rallye am Ende?

Sofern sich die Situation im Weißen Haus nicht weiter zuspitzt, wird sich die Börse womöglich wenig an den weiteren Untersuchungen gegen Trump oder an dem Versuch eines Amtsenthebungsverfahrens stören. Politische Börsen haben bekanntlich „kurze Beine“. Kurzfristig ist eine Amtsenthebung ohnehin unrealistisch.
Meine Wette: Es wird nicht gelingen, über offizielle Wege Trump aus seinem Amt zu verjagen. Eher noch tritt er selbst zurück, einfach weil er irgendwann die Nase voll hat. Er hatte bereits schon mal angedeutet, er hätte gerne sein altes Leben zurück. Kommt es tatsächlich zum Rücktritt, werden wieder die anderen schuld sein, nicht er selbst. Das Vakuum, in das er die amerikanische Politik und Gesellschaft dann aber stürzt, könnte zum Schwarzen Loch für die Börse werden. Insofern ist es gar nicht so schlecht, uns weiter von Trumps Showeinlagen amüsieren zu lassen ;-)

Private Vermögensanlage: Angstthema Inflation (1)

Angstthema Inflation (1)

Die Inflation war in den letzten Jahren niedrig. Dennoch hat sich die Hyperinflation 1923 offensichtlich so tief ins Gedächtnis der Deutschen eingegraben, dass es noch heute ihren Umgang mit Geld beeinflusst. Deutsche haben grundsätzlich Angst vor Inflation, obwohl die meisten die Zeit der Hyperinflation selbst nie erlebt haben. Der Grund ist psychologisch: Unsere Eltern haben als Reaktion auf Ereignisse bestimmte Verhaltensweisen angenommen, die dann an die Kinder weitergereicht wurden; und die nächste Generation übernimmt diese Verhaltensweisen ohne deren tieferen Sinn respektive Ursprung zu hinterfragen. So entstand die generelle Phobie der Deutschen gegen Aktien, oder ihr relativ hohes Interesse für zinsloses Gold. Die Geldflut der Europäischen Zentralbank in Europa macht jedoch gerade älteren Menschen zunehmend weiche Knie, wenn sie an die möglichen Konsequenzen für ihr Vermögen denken.

Wie verhalten sich aber einzelne Anlageklassen in einem inflatorischen Umfeld? Wo könnte es problematisch werden?

Aktien: leichte Teuerung hilft.
Aktien verhalten sich in Phasen von Inflation unterschiedlich. Inwiefern sie davon betroffen sind, hängt von den Gründen für die Teuerung und dem Ausmaß ab. Bei einer spürbaren, aber nicht übertriebenen Inflation haben sich Aktien meist gut entwickelt. Als ideal gilt eine Teuerungsrate von zwei bis sechs Prozent. Im Regelfall profitieren die Unternehmen davon, dass die Preise steigen. Denn Konsumenten sind eher bereit zu kaufen, wenn zu erwarten ist, dass Waren und Dienstleistungen künftig teurer werden. Das erhöht den Absatz. Hinzu kommt, dass Inflation durch eine gute Arbeitsmarktsituation und höhere Löhne befeuert wird - was dazu führt, dass Verbraucher mehr Geld ausgeben. Auf diese Weise steigen die Gewinne der Konzerne und damit die Aktienkurse.
Auf der anderen Seite kann Inflation für Unternehmen auch schlecht sein: dann nämlich, wenn vor allem die Preise für importierte Waren und Rohstoffe steigen. Das erhöht die Produktionskosten und reduziert die Gewinnmarge, falls die gestiegenen Kosten nicht an die Verbraucher weitergegeben werden können.
Bei einer übertriebenen Inflation sieht die Sache anders aus: Aktien bieten dann keinen wirklichen Schutz. Zwar kann es zu einer Hausse kommen, wenn die Anleger wegen der anhaltenden Geldentwertung in Aktien flüchten. Doch die Unternehmenszahlen stützen einen solchen Kursanstieg nicht. Denn die Konzerne können in die Höhe schnellende Kosten oft nicht rasch genug auf die Verbraucher abwälzen, so dass sich ihre Gewinnsituation verschlechtert. Zudem belastet eine hohe Inflation die gesamte Volkswirtschaft und geht mit einer großen Unsicherheit einher, die auch die Aktienmärkte in Mitleidenschaft zieht.

Anleihen: Geldwerte unter Druck.
Anleihen sind dagegen ganz klar die Verlierer eines inflationären Umfelds. Weder der Nennwert noch der Coupon passen sich im Normalfall der Teuerung an. Der Gegenwert an Waren, den Anleiheeigner für den fixen Betrag ihres Papiers oder die jährlichen Zinsen erhalten, sinkt also beständig. Dadurch werden Rentenanlagen immer unattraktiver, je höher die Inflation schießt. Bei einer Hyperinflation verlieren sie ihren Wert im Laufe der Zeit völlig, letztlich nicht anders als der Geldschein.
Wie „werthaltig“ der Markt die Anleihen beurteilt, lässt sich an den Anleihekursen ablesen. Dabei muss noch nicht einmal die Ist-Inflation gestiegen sein, dass Anleihekurse sinken. Es reicht, dass die Marktteilnehmer eine höhere Inflation erwarten. Kommt es dann tatsächlich zu einem inflationären Umfeld, können schon emittierte Bonds zusätzlich unter Druck geraten, wenn sich die Emittenten gezwungen sehen, neue Anleihen mit höheren Kupons zu versehen, um einen gewissen Rendite-Ausgleich zu schaffen. Wer Anleihen bis zur Endfälligkeit hält, muss – solange die Inflation im Rahmen bleibt - bei gefallenen Kurse aber nicht in Panik ausbrechen. Denn zum Laufzeitende werden die Papiere zu 100% zurückgezahlt. Vor einer Entwertung durch Inflation bewahrt dies allerdings nicht.
Es gibt aber Rentenpapiere mit Inflationsschutz. Die inflationsgebundenen Anleihen, auch „Linker“ genannt als Abkürzung für „Inflation-Linked Bonds“, berücksichtigen beim Nennwert und dem Kupon die Teuerungsrate. Bei ihnen werden der Wert zum Laufzeitende sowie die Zinsen erhöht, wenn die Verbraucherpreise steigen. Mit Linkern können sich Anleger gegen Inflation absichern, ihre Kurse steigen, wenn die Inflationserwartung steigt.

Steuern: Mit warmen Händen schenken

Steuern: Mit warmen Händen schenken

Trotz hoher Freibeträge kassiert der Staat Milliarden Euro an Erbschaftssteuer. Wer rechtzeitig Teile seines Vermögens schenkt, kann viel Geld sparen.
Erbschaftsteuerfreibeträge mögen auf den ersten Blick üppig erscheinen, doch sollen etwa Immobilien weitergegeben werden, wird der Spielraum schnell eng. Wer sein Vermögen bereits zu Lebzeiten verschenkt, erspart seinen Erben nicht nur Steuern, sondern auch viel Ärger.

 

Dazu gibt es ein paar Tricks:

Die Güterstandsschaukel:
Wechselt ein Ehepaar vom gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft in die Gütertrennung, kann der Ehepartner, der dann zum sogenannten Zugewinnausgleich verpflichtet ist, diesen Betrag dem anderen Ehepartner steuerfrei übertragen. Dabei wird das Anfangs- und Endvermögen der beiden Ehegatten festgestellt. Der niedrigere Zuwachs des einen wird vom höheren Vermögenszuwachs des anderen Ehepartners abgezogen. Die Hälfte des so ermittelten Betrags würde der ausgleichsberechtigte Ehepartner vom Zugewinn bekommen.
Ein Beispiel: haben beide Ehepartner ein Anfangsvermögen von null, die Ehefrau ein Endvermögen von 100.000 EUR, der Ehemann ein Endvermögen von 2,1 Mio. EUR, so beträgt die Differenz des Vermögenszuwachses 2 Mio. EUR. Der Ausgleichsanspruch der Ehefrau liegt bei 1 Mio. EUR. Erfolgt der Ausgleich dieser Million nicht in bar, sondern in Form von Wertpapieren, muss aber beachtet werden, dass Ertragsteuern fällig werden können. Bei Immobilien greift der Fiskus nicht zu, wenn das Anwesen mehr als zehn Jahre im Besitz des ausgleichpflichtigen Ehepartners war.
Ein Wechsel des Güterstands ist auch für Ehepaare mit aktueller Gütertrennung rückwirkend möglich: Sowohl zivilrechtlich als auch steuerrechtlich ist anerkannt, dass die Ehepartner rückwirkend zum Abschluss der Ehe den Güterstand der Zugewinngemeinschaft vereinbaren können. In derselben Urkunde beenden sie jedoch diesen gewählten Güterstand und vereinbaren wieder den Güterstand der Gütertrennung und verpflichten sich, den ermittelten Zugewinnausgleich an den betreffenden Ehegatten zu bezahlen.
Schenkungen während der Ehe können auch als Vorausempfänge auf den Zugewinnausgleich angerechnet werden. Das sorgt dafür, dass bereits bezahlte Schenkungssteuern, auch wenn sie schon 10 oder 20 Jahre zurückliegen, erstattet werden.

Schenken über Eck:
So können beide Elternteile den Freibetrag in Höhe von 400 TEUR nutzen, um Vermögen auf ein Kind zu übertragen.
Ein Beispiel: der Vater übergibt dem Kind und der Ehefrau je 400 TEUR. Ganz wichtig: die Ehefrau und Mutter des Kindes muss frei über den geschenkten Betrag verfügen können. Dann schenkt die Ehefrau ihrerseits 400 TEUR dem Kind. So kann das Kind insgesamt 800 TEUR steuerfrei geschenkt bekommen.
Vorsicht: sollte eine Kettenschenkung vorliegen, also die Mutter zur Weitergabe verpflichtet sein, könnte das Finanzamt hellhörig werden.

Das Familienheim:
Sind die Kinder aus dem Haus, kann ein Ehepartner Vermögen schenkungssteuerfrei auf den anderen Ehegatten übertragen. Bei dem Haus oder der Wohnung muss es sich allerdings um ein Familienheim, sprich um den Lebensmittelpunkt der Ehegatten, handeln. Der Beschenkte kann das Familienheim gegebenenfalls verkaufen, während der Schenker mit eigenem Vermögen wieder ein neues Familienheim kauft. Wenn die 10-jährige Spekulationsfrist bereits verstrichen ist, fällt beim Verkauf auch keine Ertragssteuer an. Ob es sich dabei um eine kleine Eigentumswohnung oder eine Villa handelt, spielt - was die Steuer anbelangt - keine Rolle.

Nießbrauch mit Vorbehalt:
Dieser Trick lohnt sich, wenn es darum geht, vermietete Immobilien weiterzugeben. Wenn der Schenker zumindest statistisch noch eine hohe Lebenserwartung hat, lassen sich dadurch enorme Summen einsparen.
Ein Beispiel: ein 65-jähriger schenkt seinem Sohn ein vermietetes Haus und vereinbart mit ihm, dass er die jährlichen Mieteinnahmen im Sinne eines Nießbrauchs bis zu seinem Tod ausbezahlt bekommt. Der Wert dieses Nießbrauchs wird anhand der Lebenserwartung des Vaters berechnet und über einen Faktor je nach Alter kapitalisiert. Diese Summe zuzüglich des Schenkungsfreibetrags des Sohnes (400 TEUR) wird vom steuerlich relevanten Verkehrswert der Immobilie abgezogen. Übrig bleibt so oft nur ein Drittel des übertragenen Vermögens, das der Schenkungsteuer unterliegt.

Unser Rat:
Erbschaftsteuer zahlen, muss nicht sein - wer sich klug darauf vorbereitet. Lassen Sie sich beraten, und informieren Sie sich frühzeitig, wie Sie dem Fiskus ein Schnippchen schlagen können.
Doch wer vorzeitig schenkt, sollte den Schritt auch immer gut überlegen, denn eine Schenkung kann laut Gesetz nur bei grobem Umgang des Beschenkten zurückgefordert werden. Konkret muss der Beschenkte den Schenker etwa misshandeln, verleumden oder betrügen.

AKTIE AKTUELL : Brown Forman

Brown Forman

Brown Forman ist ein internationaler Hersteller von Spirituosen v.a. Whiskey, Wodka, Liköre etc. Das Unternehmen ist im amerikanischen Aktienindex S&P 500 gelistet und an der New Yorker Stock Exchange notiert.

Bekannte Produkte des Unternehmens sind Jack Daniel’s, Canadian Mist, Early Times, Old Forester, Woodford Reserve, Glendronach, Benriach, Glenglassaugh, Korbel Champagner, Chambord Liqueur, Tequila el Jimador, Tequila Herradura und Finlandia Vodka.

Der Hauptsitz der Gesellschaft liegt in Louisville im Bundesstaat Kentucky und wird von Paul Varga geleitet. Im Jahre 1870 gründete George Garvin Brown mit George Forman die Gesellschaft als Wiskey Brennerei. Seitdem vergrößert sich der Konzern, auch während der Alkoholprohibition der 20er Jahre. Das Unternehmen hat heute 4.600 Mitarbeiter und macht einen Nettojahresumsatz von mehr als 4 Mrd $. Mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 19 Mrd $ gehört die Gesellschaft zu den hoch kapitalisierten Titel.

Der ein oder andere Investor mag ethische Bedenken wegen der nicht gerade zuträglichen Wirkung von Alkohol auf die Gesundheit haben. Selbstverständlich ist daher auch die Frage berechtigt, ob man das eigene Geld in ein Unternehmen wie Brown Forman investieren möchte. Zweiflern sei gesagt, dass die Branche, in der Brown Formen tätig ist, sich historisch gesehen sehr gut für Anteilseigner rentiert hat und zudem hochprofitabel ist.

Häufig sehen wir bei globalen Unternehmen eine Diversifizierung der Produktpalette. Brown Forman schlug hier die letzten Jahre den entgegengesetzten Weg ein. Früher gehörte beispielsweise das Unternehmen Lenox, welches hochwertige Gebrauchsgüter wie Geschirr herstellt, zur Brown Forman Corp. wurde aber 2005 abgestoßen.

Es ist zu beobachten, dass sich Brown Forman zunehmend komplett auf sein Kerngeschäft mit hochprozentigen Alkoholika konzentriert. Beispielsweise stammte 1995 lediglich 55 % des Umsatzes aus dem Verkauf von hochprozentigen Spirituosen. Heute hingegen wird ca. 95 % des Umsatzes rein mit Spirituosen erwirtschaftet. Zudem ist Brown Forman  ein Dividenden-Aristokrat und hat seine Dividende mindestens 25 Jahre in Folge jährlich erhöht. Die Dividendenhistorie von Brown Forman reicht jedoch deutlich länger in die Vergangenheit.

Seit 1945 hat BF-B quartalsweise Dividenden an seine Aktionäre ausgeschüttet, ohne diese Auszahlungen jemals zu unterbrechen. Im Jahr 2016 wurde die Dividende bereits das 32te Jahr in Folge angehoben. In nachfolgender Grafik kann man die Steigerungen der Dividende von 1997 bis 2016 in $, aber auch prozentual von Jahr zu Jahr nachvollziehen.



Die Dividendenrendite beträgt leider zur Zeit nur 1,51%, da der Kurs der Aktie und die Bewertung des Unternehmens zur Zeit sehr hoch sind. Mit einem KGV von über 26 ist die Aktie sehr teuer d.h. abwarten oder trotz hoher Bewertung investieren und die Zeit für sich spielen lassen. Für einen Wein wie einen Chateau Petrus Jahrgang 2016 zahlen Sie heute über 2.600 Euro und für den Jahrgang 1996 zahlen Sie heute weit mehr als 10.000 Euro!!!

Bei einer Anlage von Brown Forman seit 1985 hätten Sie fast 10.000% in $ gemacht. Auch nicht schlecht!?

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